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	<title>Portfolio &#8211; Plant3</title>
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	<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en</link>
	<description>Strategien zur hochwertigen Veredelung von pflanzlichen Rohstoffen im Nordosten</description>
	<lastbuilddate>Thu, 07 Aug 2025 04:42:55 +0000</lastbuilddate>
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	<item>
		<title>HanSeBoot &#8211; Hanfhalbzeuge im Serienbootsbau</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/hanseboot-hanfhalbzeuge-im-serienbootsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 07 Aug 2025 04:42:55 +0000</pubdate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >HanSeBoot - Hanfhalbzeuge im Serienbootsbau</h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1753682605397" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ziel des Projekts ist es, Glasfasermatten im Serienbootsbau schrittweise durch Hanfmatten mit vergleichbaren Eigenschaften zu ersetzen. Im Fokus stehen Bauteile, die bei normalen Bootsfahrten stark beansprucht werden und oft repariert werden müssen, z. B. Badeplattformen oder Fallenabdeckungen.</p>
<p>Gemeinsam mit beteiligten Unternehmen und Instituten werden neue Verfahren entwickelt und getestet, um Hanffasern für die Serienfertigung und Reparatur geeignet zu machen. Dazu gehört der Einsatz gerichteter und quasigerichteter Hanfvliese (±45° und 0°/90°), die sich mit gängigen Laminierverfahren verarbeiten lassen. Außerdem müssen ihre physikalischen Eigenschaften, ihre Beständigkeit im maritimen Umfeld und ihre Reparaturfähigkeit nachgewiesen werden.</p>
<p>Neben der Nutzung regional angebauter Hanffasern aus einer der existierenden und im Aufbau befindlichen Hanf-Fabriken mit dem landwirtschaftlichen Anbau in der Region soll auch Know-how in der Region aufgebaut werden. Die Deutsche Hanf-Akademie mit dem Einflussgebiet zwischen Uecker und Randow strebt hier einen Qualitätsvorsprung an. HanseYachts tritt als erste Kundin auf könnte durch eine exklusive Belieferung einen Wettbewerbsvorteil erlangen. Auch der Yachtservice Krauel will sich als Spezialist für naturfaserverstärkte Reparaturen etablieren und plant, Schulungen und Selbstreparaturanleitungen anzubieten – in Zusammenarbeit mit der Hanf-Akademie.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1753682656677" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Fakten</strong></p>
<p>Laufzeit: 1.05.2024 – 31.12.2025</p>
<p>Förderkennzeichen: 03WIR2226A</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Rainer Nowotny</p>
<p>Deutsche Hanf-Akademie e.V.</p>
<p>Brüssower Allee 88 a<br />
17291 Prenzlau</p>
<p>Telefon: +49 (0)3984 807730</p>
<p>Email: <a href="mailto:info@hanf-akademie.de">info@hanf-akademie.de</a></p>
<p><strong>Partner</strong></p>
<p>Deutsche Hanf-Akademie e.V. (Yachtservice Krauel als Unterauftragnehmer)</p>
<p>Thünen-Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V.</p>
<p>Hanse Yachts AG</p>
<p>Hanffaser Uckermark eG</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HydroPharm &#8211; Nachhaltige Gewinnung hochwertiger Phytopharmaka in Hydroponiksystemen</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/hydropharm-nachhaltige-gewinnung-hochwertiger-phytopharmaka-in-hydroponiksystemen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 01 Aug 2024 08:01:45 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=56101</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >HydroPharm - Nachhaltige Gewinnung hochwertiger Phytopharmaka in Hydroponiksystemen</h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1722499149526" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ziel des Verbundvorhabens ist die Erhöhung der regionalen Wertschöpfung durch die Etablierung des Heilpflanzenanbaus in Hydroponikanlagen zur Gewinnung hochwertiger Ausgangstoffe für Phytopharmaka für die pharmazeutische Industrie.</p>
<p>Trotz steigender Bedarfe an Rohstoffen für Phytopharmaka stagniert die Anbaufläche von Heilpflanzen in Deutschland. Ursachen sind besonders hohe Anforderungen an Qualität und Reinheit der Erzeugnisse sowie technologische Einstiegshürden. Ein Großteil der Rohstoffe der in Deutschland hergestellten Phytopharmaka stammt immer noch aus weltweiten Wildsammlungen, was aus Gründen des notwendigen Erhalts von Biodiversität sowie durch Lieferkettenprobleme und Umweltverschmutzung in den Herkunftsländern nicht mehr zeitgemäß ist. Aber auch der konventionelle Freilandanbau von Heilpflanzen in Arzneibuchqualität ist auf Grund von Witterungsschwankungen (starke Ertrags- und Qualitätsschwankungen), bereits bemerkbare zunehmende Extremwettersituationen (z.B. Dürren und Starkregen- und Hagelereignisse) aufgrund des Klimawandels und umliegenden konventionell bewirtschafteten Felder eine große Herausforderung</p>
<p>Der Anbau von Heilpflanzen in Hydroponikanlagen bietet die Chance, die wirtschaftlichen Risiken des Anbaus auf landwirtschaftlichen Flächen im Hinblick auf starke Ertrags- und Qualitätsschwankungen zu vermeiden und einen möglichst ganzjährigen ertragssicheren Anbau mit deutlich höheren Biomasseerträgen (hohe Flächeneffizienz), geringere Wasser- und Nährstoffverluste (hohe Ressourceneffizienz) und Vermeidung von Schädlings- und Unkrautbekämpfungsmitteln zu erreichen.</p>
<p>Da Hydroponikanlagen zusätzliche Investitions- und Betriebskostenbedarfe haben, soll im Projekt der Anbau von 2 ausgewählten Heilpflanzen (Blatt- und Wurzeldroge) unter Einbeziehung von sowohl ökonomischen Faktoren als auch notwendigen Qualitätsparametern für Phytopharmakarohstoffe im Vergleich mit dem erdgebundenen Anbau im Gewächshaus und dem Anbau im Freiland untersucht werden. Neben den Verbundpartnern PHARMAPLANT GmbH und IBZ Hohen Luckow e.V. sind das Institut für Pharmazie, Universität Greifswald sowie das Bioökonomisches Forschungszentrum Rügen (BFZR) Teil des Projektteams.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1722499230447" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Fakten</strong></p>
<p>Laufzeit: 1.03.2024 – 31.12.2025</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Maik Orth</p>
<p>IBZ Hohen Luckow e.V.</p>
<p>Bützower Str. 1a</p>
<p>18239 Hohen Luckow</p>
<p>Telefon: +49 (0)38295 74104</p>
<p>Email: <a href="mailto:ibz@ibz-hl.de">ibz@ibz-hl.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Norman Helbing</p>
<p>PHARMAPLANT GmbH</p>
<p>Am Westbahnhof 4</p>
<p>06556 Arter</p>
<p>Telefon: +49 3466 3256-16</p>
<p>Email: <a href="http://www.pharmaplant.de/">norman.helbing@pharmaplant.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>tragende Hanfbauplatte &#8211; Entwicklung eines statisch belastbaren, recycelbaren Prototyps einer mineralisch gebundenen Bauplatte aus Hanf</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/tragende-hanfbauplatte-entwicklung-eines-statisch-belastbaren-recycelbaren-prototyps-einer-mineralisch-gebundenen-bauplatte-aus-hanf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 30 Jul 2024 07:41:41 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=56088</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >tragende Hanfbauplatte - Entwicklung eines statisch belastbaren, recycelbaren Prototyps einer mineralisch gebundenen Bauplatte aus Hanf</h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1722325060698" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Statisch tragende, baubiologisch unbedenkliche und vollständig recyclingfähige bzw. kompostierbare Platten, deren Herstellungs- und Recyclingprozess in regionale Kreislaufwirtschaftssysteme integrierbar ist, sind am Baustoffmarkt weltweit bislang nicht erhältlich.</p>
<p>Die Projektidee basiert auf dem Faseraufschluss für Hanfstroh, welcher selbst im industriellen Maßstab nur wirtschaftlich darstellbar ist, wenn alle Materialfraktionen, insbesondere die Schäben, ebenfalls veredelt und damit stofflich genutzt werden.</p>
<p>Während der Faseraufschluss selbst technisch beherrscht und anlagentechnisch ausgereift ist, besteht im Bereich der Weiterverarbeitung der Schäben noch Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Aufgrund der hohen Nachfrage (erforderliche umsetzbare Massenströme) und ihrer ökologischen Relevanz stellen Bauprodukte hier ein interessantes Marktsegment dar.</p>
<p>Der moderne Holzbau verlangt nach Plattenwerkstoffen mit statisch tragender Wirkung zur Diagonal-/Flächenaussteifung von Ständerwänden, Decken und Dachflächen. Hierfür werden aktuell vorrangig Holzfaserplatten (OSB bzw. MDF) oder Bausperrholzplatten mit Anteilen von 8 – 12 % synthetischen Klebstoffen verwendet, deren baubiologische Unbedenklichkeit auf Grund der Klebstoffanteile umstritten ist und die kaum recycelt, sondern hauptsächlich in speziellen Müllverbrennungsanlagen thermisch verwertet werden.</p>
<p>Durch bauphysikalische Eigenschaftsbestimmung und wissenschaftliche Untersuchungen der entwickelten Rezepturen sollen im Projekt Materialien entwickelt werden, die als vollständig recycelbare nachhaltige Alternative zu den bisher gängigen Verbund-Plattenwerkstoffen auf Basis des nachwachsenden Rohstoffs Hanfs im Baugewerbe eingesetzt werden können.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1722325109455" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Fakten</strong></p>
<p>Laufzeit: Apr 2024 – Dez 2025</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Verbundforschungsvorhaben, Verbundpartner:</strong></p>
<p>Institut für Bautechnik und Regionalentwicklung e.V. (IBR) – Koordinator</p>
<p><a href="https://www.ibr-ev.org/">https://www.ibr-ev.org</a></p>
<p>mail: <a href="mailto:kontakt@ibr-ev.org">kontakt@ibr-ev.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Hochschule Wismar, Kompetenzzentrum Bau MV (KbauMV)</p>
<p>Dr.-Ing. Gesa Haroske</p>
<p>Hochschule Wismar</p>
<p>Fakultät für Ingenieurwissenschaften</p>
<p>Telefon: +49 3841 753–7359</p>
<p><u><a href="mailto:gesa.haroske@hs-wismar.de">ges</a></u><a href="mailto:gesa.haroske@hs-wismar.de">a.haroske@hs-wismar.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Automation &amp; software Günter Tausch GmbH (autosoft GmbH)</p>
<p><a href="https://www.autosoft-nb.de/">https://www.autosoft-nb.de</a></p>
<p>mail: info@autosoft-nb.de</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WieMoDämm &#8211; Dämmstoffherstellung aus Dominanzbeständen wiedervernässter Moore</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/wiemodaemm-daemmstoffherstellung-aus-dominanzbestaenden-wiedervernaesster-moore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Mon, 29 Jul 2024 13:54:12 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=56080</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >WieMoDämm - Dämmstoffherstellung aus Dominanzbeständen wiedervernässter Moore </h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1722261071801" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Vorhaben WieMoDämm zielt auf die Entwicklung eines Dämmstoffs aus Dominanzbeständen wiedervernässter Moore und fokussiert auf folgende Schwerpunkte:</p>
<ul>
<li>Ein Dämmmaterial auf Basis von Paludikulturen zu entwickeln und auf bauphysikalische, mechanische und schalltechnische Eigenschaften hin zu untersuchen,</li>
<li>Vorhandene Technologien zur Faseröffnung und Fraktionierung durch Modifikation weiterzuentwickeln und ggf. zu erweitern,</li>
<li>Gebläsemaschinen für die technische Dämmstoffeinbringung konstruktiv auf spezielle Paludi-Faserstoffe abzustimmen,</li>
<li>Konzipierung von Wärme-Schall-Dämmung von Gebäuden aus Paludikultur-Faserstoffen als auch Schalldämmungen für industrielle Anlagen,</li>
<li>Entwicklung neuer Anwendungs- und Vermarktungsfelder</li>
</ul>
<p>Die Dominanzbestände aus wiedervernässten Mooren stellen nicht nur einen qualitativen Beitrag zur CO<sub>2</sub>-Reduktion dar, sondern bieten auch ein großes Potenzial für die Herstellung nachwachsender ökologischer Baustoffe. Geeignete Verwertungsmöglichkeiten können einen marktbasierten Anreiz für Landwirt*innen darstellen, Moorstandorte mit angehobenen Wasserständen weiter zu bewirtschaften (Paludikultur). Wir fördern daher die Entwicklung neuartiger zukunftsweisender Dämmwerkstoffe aus Paludikultur, unter der Maßgabe der Minimierung des ökologischen Fußabdruckes und mit Beachtung des CO<sub>2</sub>-Äquivalents für klimaneutrales Bauen.</p>
<p>In Zusammenarbeit im Verbund werden Paludikulturen auf Ihre Eignung als Faserdämmstoff untersucht und für Tests bereitgestellt, als auch Anforderungen an das Produkt Paludi-Faserdämmstoff definiert. Dazu zählen auch die Entwicklung der Anlagentechnik und Verarbeitungstechnik, Rezepturentwicklung und Materialprüfung. Im Kern des Verbundes sollen konkrete Konzepte für Wandaufbauten entwickelt und im Labormaßstab getestet werden. Anschließend werden großformatige Musterbauteile (Demonstrator) entworfen, um daran produktions- und einbaurelevante Eigenschaften zu prüfen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1722261162059" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Fakten</strong></p>
<p>Laufzeit: 01.04.24 – 31.12.2025</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Verbundpartner:</strong></p>
<p>Hochschule Wismar (KBauMV / Bereich BIW)</p>
<p>Universität Greifswald (Institut für Botanik und Landschaftsökologie, AG Moorforschung)</p>
<p>GEKO Maschinenbau GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektleitung und Koordination:</strong></p>
<p>Hanffaser Uckermark eG</p>
<p>Brüssower Allee 88a, 17291 Prenzlau</p>
<p>Verbundkoordinator: Rainer Nowotny</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SiAmCa &#8211; Entwicklung, Charakterisierung und Wirksamkeitstests von Funktionsmustern mit Sonnentauextrakt bei Pilzinfektionen</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/siamca-entwicklung-charakterisierung-und-wirksamkeitstests-von-funktionsmustern-mit-sonnentauextrakt-bei-pilzinfektionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 23 Jul 2024 09:53:40 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=56065</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >SiAmCa - Entwicklung, Charakterisierung und Wirksamkeitstests von Funktionsmustern mit Sonnentauextrakt bei Pilzinfektionen</h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1721344042962" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung von Funktionsmustern für Phytopharmaka, basierend auf Sonnentau, zur Behandlung von Soor, Windeldermatitis, Vaginalmykosen sowie perspektivisch Mischinfektion von <em>Candida, Staphylococcus</em> und <em>Pseudomonas</em> bei Mukoviszidose. Zudem sollen innovative Indoor-Anzucht- und Vermehrungsmethoden für Sonnentau entwickelt werden.</p>
<p>Im vorangegangenen Plant3 Projekt „Sonnentau aus MV“ (2020-2023) zeigte sich bei der Exploration neuer Indikationen, dass Infektionen mit Hefepilzen wie Candida ein neues Target für die Therapie mit Präparaten aus Sonnentau sind. Dieser „Antimykotische Ansatz“ soll in „SiAmCa“ erweitert und vertieft werden.</p>
<p>Daher ist in diesem neuen Projekt geplant, die Expertise des Instituts für Pharmazie der Universität Greifswald für biologische in vitro Wirksamkeitstestungen (Pharmazeutische Biologie) mit Kompetenzen der Wirkstofffreisetzung und Arzneiformen (Pharmazeutische Technologie) zu vereinen. Weiterhin kooperieren wir mit der BioResQ gGmbH im Bereich Funktionsmuster und Zulassung, sowie Stabilitätsuntersuchungen.</p>
<p>Zunächst werden im ersten Jahr in vitro Testverfahren wie die Infektionsmodelle und Multi-Spezies-Biofilme (<em>Candida, Staphylococcus, Pseudomonas</em>) etabliert. Parallel dazu werden Funktionsmuster hergestellt und charakterisiert. Die Funktionsmuster werden anschließend in den etablierten in vitro Assays untersucht. Basierend auf den Ergebnissen wird eine Auswahl getroffen, welche Funktionsmuster durch Veränderungen der Galenik im zweiten Projektjahr optimiert und erneut untersucht werden.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1721344079406" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Fakten</strong></p>
<p>Laufzeit: 01.04.2024 bis 31.12.2025</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Contact</strong></p>
<p>Dr. rer. nat. Nadin Schultze<br />
University of Greifswald<br />
Institute of Pharmacy<br />
Pharmaceutical Biology<br />
Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. 17<br />
17489 Greifswald<br />
Telefon: +49 3834 420-4864</p>
<p><a href="https://pharmazie.uni-greifswald.de/institut/abteilungen/pharmazeutische-biologie/mitarbeiter/">nadin.schultze@uni-greifswald.de</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AlgenGrün – Vom Potenzial zum Produkt: Makroalgen nachhaltig regional anbauen und nutzen</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/algengruen-vom-potenzial-zum-produkt-makroalgen-nachhaltig-regional-anbauen-und-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 03 May 2024 15:05:59 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=56047</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >AlgenGrün – Vom Potenzial zum Produkt: Makroalgen nachhaltig regional anbauen und nutzen</h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1714748459155" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;">Im April 2024 startete das Plant3-Verbundprojekt “AlgenGrün” im Rahmen der Fördermaßnahme “WIR! – Wandel durch Innovation in der Region”, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Unter der Leitung des Vereins <em>Alles </em><em>Alge e.V.</em> (Rostock) besteht der Verbund aus drei Projektpartnern: Universität Greifswald, DLE GmbH aus Penzlin und Alles Alge e.V. Das Vorhaben beschäftigt sich mit der Erforschung des Anbaus von marinen Makroalgen in der Ostsee. Ihr Potenzial als natürliche Ressource für verschiedene Verwertungsmöglichkeiten, hauptsächlich im Bereich Ernährung, und Sensibilisierungsmaßnahmen rund um das Thema Makroalgen stehen ebenfalls im Fokus.</p>
<p style="font-weight: 400;">In enger Zusammenarbeit entwickeln Alles Alge e.V. und die Universität Greifswald für mehrere ausgewählte Standorte an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns angepasste Kultursysteme für die Algenarten Ulva spp. und Furcellaria lumbricalis. Dafür führen wir Reproduktions- und Wachstumsexperimente durch und erproben Ernte- und Haltbarmachungsverfahren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Im Verbund werden die Projektpartner Alles Alge e.V. und die Universität Greifswald gemeinsam Methoden für die Sensibilisierung zum Thema regionale Makroalgen, sowie ihre ökologische und ökonomische Wichtigkeit konzipieren und erproben. Dazu werden zielgruppenangepasste Formate entwickelt, deren interaktive Konzepte die Teilnehmenden begeistern sollen. Dazu werden unter anderem in Kooperation mit der Hanne-Marie e.V. Bildungsfahrten auf Traditionsschiffen im Greifswalder Bodden stattfinden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit dem Schwerpunkt „Algen in der zeitgemäßen Ernährung“ wird sich die DLE GmbH befassen. Neben der Entwicklung von Prototypen regional typischer Lebensmittel, stellt die Prüfung der Verbraucherakzeptanz für diese neuen und traditionellen Lebensmittel einen wichtigen Meilenstein innerhalb des Projektes dar. Um die einheimische Ernährungswirtschaft für das Thema „Algen aus der Ostsee“ zu interessieren, wird die DLE GmbH ihre Vernetzung innerhalb der Branche nutzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir freuen uns über regionale Akteur:innen, die Interesse am Thema haben und aktiv im Projekt beteiligt werden wollen. Sei es als Bildungseinrichtung, Gastronomie- oder Fischereibetrieb, Naturschutzverein oder politischer Entscheidungsträger: Wir wollen in den Austausch gehen und gemeinsam Lösungen für eine nachhaltigere Nutzung unserer marinen Ressourcen finden.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1714748558646" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Fakten</strong><br />
Laufzeit: 01.04.2024 – 31.12.2025<br />
Förderkennzeichen: 03WIR2228A<br />
Finanzierung: BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung<br />
Fördermaßnahme: WIR! – Wandel durch Innovation in der Region (Plant3)</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Projektpartner</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Alles Alge e.V.<br />
Esther Robbe (Projektleitung)<br />
Claudia Farack, Christian Schulz, Esther Robbe (Projektteam)<br />
Warnowufer 29 (Postanschrift)<br />
18057 Rostock<br />
<a href="mailto:info@alles-alge.de">info@alles-alge.de</a><br />
<a href="http://www.alles-alge.de">www.alles-alge.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">University of Greifswald<br />
Experimentelle Pflanzenökologie<br />
Prof. Dr. Jürgen Kreyling (AG Leitung)<br />
Johannes Sarau (Projektteam)<br />
Soldmannstraße 15<br />
17487 Greifswald<br />
<a href="mailto:johannes.sarau@uni-greifswald.de">johannes.sarau@uni-greifswald.de</a><br />
<a href="https://botanik.uni-greifswald.de/experimentelle-pflanzenoekologie/">https://botanik.uni-greifswald.de/experimentelle-pflanzenoekologie/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">DLE GmbH<br />
Dienstleistungsgesellschaft für Lebensmitteltechnologie und Ernährung Penzlin mbH<br />
Holger Gniffke (Geschäftsführung)<br />
Jonas Kiaulehn<br />
Aver Weg 6a<br />
17217 Penzlin OT Groß Lukow<br />
Tel: 03962-2216464<br />
<a href="mailto:jonas.kiaulehn@dle-mv.de">jonas.kiaulehn@dle-mv.de</a><br />
<a href="http://www.dle-mv.de">www.dle-mv.de</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offenes Bündnisforum des Bioökonomie-Bündnisses Plant³</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/offenes-buendnisforum-des-biooekonomie-buendnisses-plant%c2%b3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 22 Mar 2024 14:58:53 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=55981</guid>

					<description><![CDATA[Offenes Bündnisforum – Bioökonomie und regionale Entwicklung Welchen Beitrag kann Bioökonomie für unsere Region leisten? &#160; Am Donnerstag, 30. Mai 2024, findet das diesjährige Plant³-Bündnisforum statt. Im Mittelpunkt des Bündnisforums steht die Frage nach dem Zusammenhang von Bioökonomie, regionaler Entwicklung und gesellschaftlicher Beteiligung. Das Programm umfasst neben thematischen Vorträgen und Podiumsdiskussionen auch eine Vorstellung aktueller&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #339966;"><strong>Offenes Bündnisforum – Bioökonomie und regionale Entwicklung</strong></span></p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Welchen Beitrag kann Bioökonomie für unsere Region leisten?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Donnerstag, 30. Mai 2024, findet das diesjährige Plant³-Bündnisforum statt. Im Mittelpunkt des Bündnisforums steht die Frage nach dem Zusammenhang von Bioökonomie, regionaler Entwicklung und gesellschaftlicher Beteiligung. Das Programm umfasst neben thematischen Vorträgen und Podiumsdiskussionen auch eine Vorstellung aktueller bioökonomischer Projekte von Wissenschaft und Wirtschaft. Anschließend gibt es Zeit zur Vernetzung.</p>
<p>Projekt- und Bündnispartner sind ebenso wie die interessierte Öffentlichkeit herzlich zum Bündnisforum eingeladen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Eckdaten der Veranstaltung:</strong></span></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 30. Mai 2024, ab 14 Uhr</li>
<li>Vorträge, Podiumsdiskussionen, Poster und anschließendes Get-together</li>
<li>Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e. V., Stralsunder Straße 10, 17489 Greifswald</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Programm</strong></span></p>
<p>14:00 – 14:10 Begrüßung – Prof. Dr. Daniel Schiller (LS Wirtschafts- und Sozialgeographie &amp; Sprecher des Plant³-Bündnisses)</p>
<p>14:10 – 14:25 Präsentation des Status Quo beim Plant³-Bündnis – Dr. Christian Theel (Leiter des Plant³-Innovationsmanagements)</p>
<p>14:25 – 14:50 Kommunikation mit der Gesellschaft: Präsentation der Ergebnisse des Plant³-Projekts Dialog Plant³ &#8211; Daniel Trebing (wissenschaftlicher Mitarbeiter von Dialog Plant³ am Lehrstuhl für Humangeographie)</p>
<p>14:50 – 15:30 Podiumsdiskussion zur Bürgerbeteiligung mit Daniel Trebing (Dialog Plant³), Thomas Radke (Projektleiter Personalentwicklung und neues Lernen / Regionales Zukunftszentrum ZMV), Theo Ratzmann (Teilnehmer des Jugendforums Bioökonomie 2021), Carola Dettmann (Bürgerhafen e.V.), Antje Styskal (Bürgermeisterin Gemeinde Bollewick). Moderation: Prof. Dr. Christine Tamásy (LS Humangeographie)</p>
<p>15:30 – 16:30 Kaffeepause und Vernetzung</p>
<ul>
<li>Posterausstellung zu laufenden Bioökonomie-Projekten</li>
<li>Suche-Biete-Börse</li>
<li>Buchvorstellung: „Bioökonomie und regionaler Strukturwandel &#8211; Wertschöpfung, Innovation und Nachhaltigkeit planen und umsetzen“</li>
<li>Einblick in das interaktive Planspiel „BioÖkoSim“</li>
</ul>
<p>16:30 – 17:00 Vortrag: „Strukturwandel in ländlichen Räumen und die Rolle der Bioökonomie“ – Prof. Dr. Knut Koschatzky (Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI)</p>
<p>17:00 – 17:45 Podiumsdiskussion zur regionalen Entwicklung u.a. mit Prof. Dr. Knut Koschatzky (Fraunhofer ISI), Thomas Witkowski (Bürgermeister Hansestadt Demmin), Michael Galander (Bürgermeister Hansestadt Anklam), Thomas Einsfelder (Invest in MV). Moderation: Prof. Dr. Daniel Schiller &amp; Dr. Christian Theel</p>
<p>17:45 – 18:00 Ausblick mit Dr. Christian Theel und Dr. Julia Metger (Plant³-Innovationsmanagement)</p>
<p>Ab 18:00 Gemeinsames Grillen (auch vegetarisch)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;">Anmeldung</span>:</strong> Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 21. Mai per Mail bei Beate Cuypers, <span style="color: #339966;"><a style="color: #339966;" href="mailto:bcuypers@uni-greifswald.de%20">bcuypers@uni-greifswald.de </a></span>, an. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie beim abendlichen Get-together / Grillen dabei sein werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung von Bioethanol in Pharmaqualität aus Zuckerrübenschnitzeln (BioEtOH)</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/entwicklung-von-bioethanol-in-pharmaqualitaet-aus-zuckerruebenschnitzeln-bioetoh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 15 Mar 2024 10:15:55 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=55965</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >Entwicklung von Bioethanol in Pharmaqualität aus Zuckerrübenschnitzeln (BioEtOH)</h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1710497631913" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;">Die Cosun Beet Company in Anklam (CBC) erweitert seit einigen Jahren ihr Rohstoff-Portfolio durch Nutzung biologisch angebauter neben konventionell angebauten Zuckerrüben. Außerdem stellt CBC seit 2008 aus dem Reststoff der Zuckerrübenverarbeitung Bioethanol als technisches Produkt her, bislang hauptsächlich als Zusatz für Kraftstoffe. Ziel des vorliegenden Projektes ist es, in bestem bioökonomischen Sinn hier in der Region die Zuckerrübenschnitzeln, die als Reststoff bei der Verarbeitung von Biozuckerrüben übrig bleiben, zu einem hochwertigen Bioethanol in Pharmaqualität zu verarbeiten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Corona-Pandemie hat in zentralen Bereichen der Wirtschaft gezeigt, wie wichtig die Etablierung regionaler Wertstoffkreisläufe ist. Für hochwertigen Alkohol aus erneuerbaren Rohstoffen ergibt sich zudem eine deutlich höhere Wertschöpfung. Dafür ist es erforderlich, eine höhere Reinheit des Produktes als bisher zu erzielen. Das angestrebte Bioethanol soll den Vorgaben des Europäischen Arzneibuchs (Ph. Eur.) entsprechen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit dem vorliegenden Projekt soll die Grundlage für einen innovativen, zirkulären Prozess geschaffen werden, mit dem die Ph. Eur.-Spezifikation auch unter wechselnden Rohstoff- und Produktionsbedingungen erreicht wird. Das Arzneibuch gibt Höchstwerte für den Gehalt bestimmter Begleitstoffe und Verunreinigungen vor. Geplant ist daher, zunächst den vorhandenen Prozess daraufhin umfassend zu analysieren, unter welchen Bedingungen und an welcher Stelle, welche Verunreinigung entsteht. Ein ganz wesentlicher Aspekt ist es, die Prozessführung der Substratvorbereitung, Fermentation und Destillation anzupassen und zu optimieren. Darüber hinaus sollen zusätzliche Reinigungsschritte entwickelt und angewandt werden. Hier bieten sich vor allem neuartige, bisher nicht für diesen Einsatzzweck etablierte Membranverfahren an, gegebenenfalls in Kombination mit den bereits im Prozess genutzten oder zusätzlichen Adsorbern in Hybridverfahren. Innovative Kompositmembranen oder Flüssigmembranen sollen als eigenständiger Verfahrensschritt selektiv zur Abreicherung der störenden Komponenten eingesetzt werden. In einer Laboranlage sollen die zusätzlichen Verfahrensschritte optimiert und in Hinblick auf das Projektziel validiert werden, um die notwendigen Daten für den nach Projektende geplanten Bau einer Pilotanlage zu liefern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Projekt der Cosun Beet Company zur Herstellung von Bioethanol in Pharmaqualität aus Zuckerrübenschnitzeln bietet zahlreiche Vorteile für die regionale Zusammenarbeit, die Nachhaltigkeitsstrategie der Region und die beteiligten Unternehmen. Durch die Verwendung von Zuckerrübenschnitzeln als Rohstoff wird die regionale Landwirtschaft gestärkt und die Schließung von Wertstoffkreisläufen gefördert. Die lokale Produktion des hochwertigen Bioethanols trägt zur Reduzierung der Umweltauswirkungen bei und fördert die Entwicklung erneuerbarer Ressourcen. Zudem bietet das Projekt die Möglichkeit zur Diversifizierung des Produktportfolios und zur Steigerung der Wertschöpfung für die Cosun Beet Company. Die Entwicklung innovativer Reinigungsverfahren stärkt das technologische Know-how des Unternehmens und festigt seine Position als Innovationsführer. Insgesamt trägt das Projekt zur Schaffung hochwertiger Produkte, zur Stärkung der Wirtschaft und zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklungsstrategie bei.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1710764312294" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong><span style="font-size: 12pt;">Facts</span></strong></p>
<p>Laufzeit: 01.01.2024-31.12.2025</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Prof. Beatrice Großjohann</p>
<p>BioResQ gGmbH</p>
<p>An der Redoute 1</p>
<p>17390 Murchin</p>
<p>Tel: +49 (0) 3971-8389 960</p>
<p>Email: <a href="mailto:info@BioResQ.org">info@BioResQ.org</a></p>
<p>Web: <a href="https://www.bioresq.org/">https://www.bioresq.org/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Matthias Sauer</p>
<p>Cosun Beet Company GmbH &amp; Co. KG (CBC)</p>
<p>Bluthsluster Str. 24<br />
17389 Anklam</p>
<p>Tel.: 03971 2540<br />
E-Mail: <a href="mailto:Matthias.Sauer@cosunbeetcompany.com">contact@cosunbeetcompany.com</a></p>
<p>Web: <a href="https://www.cosunbeetcompany.de/">https://www.cosunbeetcompany.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Udo Kragl</p>
<p>University of Rostock<br />
Institut für Chemie<br />
Abteilung Technische und Analytische Chemie<br />
Albert-Einstein-Straße 3a<br />
18059 Rostock<br />
Tel.: +49 (0)381/498-6450<br />
Mail: <a href="mailto: udo.kragl@uni-rostock.de">udo.kragl@uni-rostock.de</a></p>
<p>Web: <a href="https://www.chemie.uni-rostock.de/arbeitsgruppen/analytische-technische-chemie/prof-dr-udo-kragl/">https://www.chemie.uni-rostock.de/arbeitsgruppen/analytische-technische-chemie/prof-dr-udo-kragl/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Green Container</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/green-container/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 10 Nov 2023 10:10:47 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=55711</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >Green Container</h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1699610907416" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Verbundprojekt „Leichtbauweisen aus Typhapflanzen in kreislaufgerechter Architektur am Beispiel des „Green Container“ schlägt eine Brücke zwischen Paludikultur und dem Bausektor.</p>
<p>Die Kultivierung von Rohrkolben (<em>Typha</em> spp.) ist eine vielversprechende Nutzungsalternative für wiedervernässte Niedermoore. Insbesondere die Verwertung als nachwachsender Rohstoff für ökologische Bau- und Dämmstoffe ist hinsichtlich Wertschöpfung und Marktbedarf interessant. Die Universität Greifswald stellt für „Green Container“ Paludikultur-Biomasse aus ihrem 10 ha-Rohrkolben-Praxisanbau bei Neukalen / Mecklenburg-Vorpommern (MV) zur Verfügung. Im Projekt werden Ernte, Biomassequalität und die Beeinflussbarkeit der Rohstoffeigenschaften untersucht. Anhand einer GIS-Landschaftsanalyse erfolgt eine belastbare Potentialabschätzung zu Flächen für Rohrkolben-Paludikultur in MV und die mögliche zukünftige Rohstoffverfügbarkeit.</p>
<p>An der TH OWL sind am Lehrgebiet Baustoffe und Baukonstruktion von Prof. Manfred Lux in den letzten Jahren diverse Faserverbundstoffe aus Typhapflanzen entwickelt worden. Nun wird anhand dieser Erkenntnisse weiter geforscht und erstmals Biomasse von gezielt angebauten Typha-Pflanzen aus Paludikultur verarbeitet. Ziel ist es, ein erstes kleines Einraumgebäude, evtl. ein Tinyhaus, welches in den Gebäudeteilen tragende und dämmende Eigenschaften in einer Ebene zugleich aufweist, entstehen zu lassen. Der „Green Container“ wird Schritt für Schritt entwickelt. Dabei wird in ersten Versuchsreihen der Faserverbundwerkstoff anhand von Probekörper weiterentwickelt. Schließlich werden 1:1 Probekörper hergestellt, welche in einem Stecksystem konstruktiv gefügt werden können. Am Ende des Projektes soll der Demonstrator für einen „Green Container“ hergestellt werden, welcher in der Zukunft energieaufwändig produzierte Metallcontainer ersetzen kann. Als Ergebnis wird das weltweit erste Gebäude entstehen, welches in Boden, Wand und Decke ausschließlich aus Typha-Faserverbundwerkstoffen hergestellt ist. Das Pionierprojekt ist jedoch nur ein Zwischenschritt auf dem Weg, mit Pflanzenbaustoffen ökologisch und zugleich auch ökonomisch zu bauen.</p>
<p>Perspektivisch kann der Green Container als Demonstrator mit Wanderausstellungen auf Reisen gehen und für weitere temporäre   Ausstellungszwecke genutzt werden. Schließlich soll er dann als Kleingebäude verortet werden und beweisen, wie man zeitgemäß und vor allem kreislaufgerecht Räume und Gebäude aus Paludikulturen wie der Typhapflanze herstellen kann.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1699610926289" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Facts</h3>
<p>Laufzeit: 01.10.2023 bis 30.09.2025</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Prof. Manfred Lux</p>
<p>Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe</p>
<p>Fachbereich Architektur</p>
<p>Baukonstruktion und Baustoffe</p>
<p>Emilienstrasse 45,</p>
<p>32756 Detmold</p>
<p>Telefon +49 5261 769 6012</p>
<p>Email: <a href="mailto:manfred.lux@th-owl.de">manfred.lux@th-owl.de</a></p>
<p><a href="http://www.th-owl.de/Gestaltung">www.th-owl.de/Gestaltung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Sabine Wichmann</p>
<p>University of Greifswald</p>
<p>Institut für Botanik und Landschaftsökologie</p>
<p>Soldmannstraße 15</p>
<p>17489 Greifswald</p>
<p>Telefon: +49 (0)3834 420 4143</p>
<p>Email: <a href="mailto:wichmann@uni-greifswald.de"><u>wichmann@uni-greifswald.de</u></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BioPhy</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/en/project/biophy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubdate>Wed, 27 Sep 2023 08:48:11 +0000</pubdate>
				<guid ispermalink="false">https://biooekonomie.uni-greifswald.de/?post_type=dt_portfolio&#038;p=55648</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1597243570462"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >BioPhy</h3>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1695804232586" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Als &#8222;Sick Building Syndrome&#8220; wird der Effekt bezeichnet, der durch kontinuierliches Einatmen schädlicher Substanzen verursacht wird, die durch Innenfarben in Räumen freigesetzt werden. An diesem Phänomen sind synthetische Bestandteile von Farben mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt beteiligt. Aus diesem Grund hat die Suche nach natürlichen, gesünderen und umweltfreundlicheren Alternativen höchste Priorität, um den Einsatz schädlicher Substanzen zu reduzieren.</p>
<p>Mit einer Anbaufläche von 1,34 Millionen Hektar spielt die Landwirtschaft eine bedeutende Rolle in der Wirtschaft des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. In Deutschland beträgt die jährliche Produktion von Nebenprodukten der Getreideverarbeitung etwa 1,7 Millionen Tonnen, wobei die ostdeutschen Bundesländer für etwa 17 % der Gesamtproduktion verantwortlich sind. Könnte diese reichlich vorhandene regionale Rohstoffquelle eine Alternative für die Herstellung natürlicher Farben sein? Das Projekt WIR!-Plant3 &#8211; Verbundvorhaben BioPhy könnte bald eine Antwort darauf haben.</p>
<p>Das Konsortium wird vom IBZ Hohen Luckow e.V. koordiniert, einem Institut mit Expertise in der Forschung und Entwicklung neuer Prozesse, Technologien und Produkte, insbesondere im Bereich erneuerbarer Rohstoffe und unter Verwendung vorhandener lokaler Ressourcen. Ebenfalls beteiligt ist das Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT), eines der größten öffentlich geförderten Forschungsinstitute im Bereich der angewandten Katalyse in Europa. Der dritte Partner ist die Gebrüder Gruber GmbH (GGG), ein traditionelles Familienunternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Farben, Lacken und anderen chemischen Produkten.</p>
<p>Während des zweieinhalbjährigen Projekts wird das Konsortium an der Entwicklung eines optimalen Verfahrens zur Extraktion des aktiven Produkts (BioPhy) aus regional verfügbaren Nebenprodukten der Getreidemühlen arbeiten. Gleichzeitig wird es dessen Verwendung in der Herstellung von Farben testen. Dies würde nicht nur die zukünftige Industrie für natürliche Farben unterstützen, sondern auch die Grundlagen für die Anwendung von BioPhy in anderen Bereichen schaffen. Das Projekt wäre der erste Schritt zur Erhöhung der Verfügbarkeit eines hochwertigen Naturprodukts, das bewährten ökologischen Standards entspricht.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1695804254488" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Facts</h3>
<p>Laufzeit: 01.08.2023 &#8211; 31.12.2025</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Verbundkoordinator:</strong></p>
<p>Dipl. Ing. Mike Orth</p>
<p><strong>Innovations- und Bildungszentrum Hohen Luckow e.V.</strong></p>
<p>Bützower Str. 1a. 18239 Hohen Luckow. Deutschland</p>
<p>Tel.: 038295 74-105</p>
<p>Email: maik.orth@ibz-hl.de</p>
<p>Web: www.ibz-hl.de</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kontakt: </strong></p>
<p>Dr. Luis Alberto González Díaz</p>
<p>Innovations- und Bildungszentrum Hohen Luckow e.V.</p>
<p>Bützower Str. 1a., 18239 Hohen Luckow.</p>
<p>Tel.: 038295 74-105</p>
<p>Email: <a href="mailto:luis.gonzalez.dias@ibz-hl.de">luis.gonzalez.dias@ibz-hl.de</a></p>
<p>Web:<a href="https://www.ibz-hl.de/"> https://www.ibz-hl.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Hans-Joachim Drexler</p>
<p>Leibniz-Institute für Katalyse e.V.</p>
<p>A.-Einstein-Str., 29a 18059 Rostock</p>
<p>Tel.: +49 (381) 1281 148<br />
Email: <a href="mailto:hans-joachim.drexler@catalysis.de">hans-joachim.drexler@catalysis.de</a></p>
<p>Web:<a href="https://www.catalysis.de/"> https://www.catalysis.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gergo Szabo</p>
<p>Gebrüder Gruber GmbH</p>
<p>Industriepark Waldesruh Str.1-87, D-17321 Löcknitz</p>
<p>Tel.: +49 39754 51 0</p>
<p>Email:<a href="mailto:gergo.szabo@gruber-group.com"> gergo.szabo@gruber-group.com</a></p>
<p>Web: <a href="https://gruber-group.com">https://gruber-group.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>