{"id":55113,"date":"2023-02-16T11:10:47","date_gmt":"2023-02-16T10:10:47","guid":{"rendered":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/?p=55113"},"modified":"2023-02-23T10:29:07","modified_gmt":"2023-02-23T09:29:07","slug":"plant%c2%b3-im-gespraech-mit-dr-sabine-wichmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/2023\/02\/16\/plant%c2%b3-im-gespraech-mit-dr-sabine-wichmann\/","title":{"rendered":"Plant\u00b3 im Gespr\u00e4ch mit Dr. Sabine Wichmann"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1608021875151 vc_row-has-fill\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p style=\"text-align: center;\">\u00a9 Dr. Sabine Wichmann<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<div class=\"ult-spacer spacer-69eef660c0bd7\" data-id=\"69eef660c0bd7\" data-height=\"30\" data-height-mobile=\"30\" data-height-tab=\"30\" data-height-tab-portrait=\"\" data-height-mobile-landscape=\"\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid vc_custom_1608021900846\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner vc_custom_1591696659725\"><div class=\"wpb_wrapper\"><h3 style=\"text-align: left\" class=\"vc_custom_heading vc_do_custom_heading\" >Plant\u00b3 im Gespr\u00e4ch mit Dr. Sabine Wichmann<\/h3><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676295989829\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Dr. Sabine Wichmann hat f\u00fcr ihre Dissertation den Nachhaltigkeitspreis 2022 der Universit\u00e4t Greifswald erhalten. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl f\u00fcr Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Landschafts\u00f6konomie der Universit\u00e4t Greifswald und hat in ihrer Dissertation die Wirtschaftlichkeit von Paludikultur und die M\u00f6glichkeiten zum Anbau und zur Vermarktung von nachwachsenden Rohstoffen aus wiedervern\u00e4ssten Mooren untersucht.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676296217132\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Frau Wichmann, Sie haben sich in Ihrer Dissertation vor allem auf Schilf und Torfmoos konzentriert &#8211; warum genau auf diese beiden Pflanzen?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676296276905\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Dr. Sabine Wichmann: <\/strong>F\u00fcr Paludikultur \u2013 also die produktive Nutzung von nassen und wiedervern\u00e4ssten Mooren \u2013 gibt es ja ganz unterschiedliche M\u00f6glichkeiten. Schilf und Torfmoos repr\u00e4sentieren dabei sehr gut das m\u00f6gliche Spektrum von Paludikultur. Das sind zum einen die unterschiedlichen Wuchsbedingungen: Schilf ist typisch f\u00fcr die n\u00e4hrstoffreicheren Niedermoore, w\u00e4hrend Torfmoose in Hochmooren unter n\u00e4hrstoffarmen Bedingungen wachsen. Zum anderen bietet Paludikultur sowohl traditionelle als auch neue L\u00f6sungen: Schilf ist seit Jahrtausenden bis heute eine als Baustoff genutzte Feuchtgebietspflanze, w\u00e4hrend der Einsatz von Torfmoosen als Torfersatz im professionellen Gartenbau ein innovativer Ansatz ist. Dabei unterscheiden sich die Beispiele auch hinsichtlich der Produktionskosten. Die Ernte von Schilfbest\u00e4nden, die sich bei h\u00f6heren Wasserst\u00e4nden von allein per Sukzession etablieren, ist ein \u201elow input\u201c-Verfahren. Die gezielte Etablierung von Torfmooskulturen auf ehemaligem Gr\u00fcnland ist hingegen mit h\u00f6herem Investitions- und Managementaufwand verbunden. Nicht zuletzt habe ich die Wirtschaftlichkeit von Schilf und Torfmoos genauer untersucht, weil es hier jeweils einen bestehenden Markt gibt und wir wissen, wie Kultivierung, Ernte und Verarbeitung funktionieren.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676296385294\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Welche Chancen sehen Sie in der Nutzung von Schilf und Torfmoos f\u00fcr die Region Vorpommern \u00f6kologisch, \u00f6konomisch und gesellschaftlich?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1677144543552\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Dr. Sabine Wichmann: <\/strong>Moore wurden \u00fcber Jahrhunderte trockengelegt, insbesondere f\u00fcr eine landwirtschaftliche Nutzung. Heute wissen wir, dass die Entw\u00e4sserung der Moore nicht nachhaltig ist. Hohe Treibhausgasemissionen, N\u00e4hrstoffaustr\u00e4ge, Bodensenkung und -degradierung erfordern ein Umdenken in der Moorbewirtschaftung. Paludikultur bietet die Chance, Moorb\u00f6den wiederzuvern\u00e4ssen und eine produktive Nutzung aufrechtzuerhalten.<\/p>\n<p>Schilf ist f\u00fcr die Niedermoore in Norddeutschland eine etablierte Alternative. Die Reet- bzw. Rohrdachdeckerei ist anerkanntes immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Vorpommern ist der Hauptlieferant f\u00fcr einheimisches Schilf. Allerdings kann durch die Schilfernte in Deutschland nur ca. 15% des Bedarfs gedeckt werden. In gleichem Umfang wird Schilf aus China importiert, was f\u00fcr einen \u00f6kologischen Baustoff nat\u00fcrlich absurd ist. Der Gro\u00dfteil des hier verwendeten Schilfs stammt aus S\u00fcdosteuropa. Interessant ist, dass die Marktpreise im Grunde gleich sind, die hohe Importrate aber auf die Verf\u00fcgbarkeit zur\u00fcckgeht. Die durchaus bestehende Nachfrage nach regionalem Schilf kann auf Grund der Entw\u00e4sserung von Feuchtgebieten und der stark eingeschr\u00e4nkten Nutzung verbliebener R\u00f6hrichte nicht gedeckt werden. Die Kultivierung von Schilf auf wiederzuvern\u00e4ssenden Mooren bietet daher eine gro\u00dfe Chance, sowohl die verf\u00fcgbare Menge von Schilf zu verbessern als auch durch gezielten Anbau und regionale Lieferketten eine hohe Qualit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Dank der Rohrwerber sind in Vorpommern Know-How und Spezialtechnik f\u00fcr Paludikultur bereits vorhanden. Neben der Verwendung auf den D\u00e4chern wird Schilf auch zu D\u00e4mmplatten, Putztr\u00e4gern oder Akustikelementen verarbeitet. Auch innovative Anwendungen wie die Nutzung der spezifischen 3D- Silicium- Nano-Struktur der Schilf-Bl\u00e4tter f\u00fcr Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterien werden untersucht.<\/p>\n<p>Die Kultivierung von Torfmoosen ist sowohl eine nachhaltige Landnutzungsalternative f\u00fcr degradiertes Hochmoorgr\u00fcnland als auch der Schl\u00fcssel, um fossilen Torf auch im professionellen Gartenbau zu 100% zu ersetzen. Dabei ist der Anbau von Torfmoosen insbesondere f\u00fcr das hochmoorreiche Niedersachsen relevant. Auch die Substrat- und Erdenwerke, die nach wie vor haupts\u00e4chlich mit Torf arbeiten, konzentrieren sich dort. Die Verwendung von Torfmoosen als hochwertiger Torfersatz hat dann jedoch auch f\u00fcr Vorpommern Bedeutung.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676296508388\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Wo sehen Sie die gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten auf dem Weg zu einer st\u00e4rkeren Nutzung dieser Rohstoffe?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676296572295\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Dr. Sabine Wichmann:<\/strong> F\u00fcr Schilf und Torfmoose sind Verwertungsoptionen und M\u00e4rkte ja bereits etabliert, aber die Nachfrage nach regionalen Rohstoffen kann nicht gedeckt werden. Daher ist hier die Ausweitung der Produktionsfl\u00e4chen die entscheidende Herausforderung. Bisher verhinderten die agrarpolitischen und rechtlichen Rahmenbedingungen die Etablierung von Paludikulturen auf landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4chen. Stichworte sind die F\u00f6rderf\u00e4higkeit als Landwirtschaft, die Gebote zum Gr\u00fcnlanderhalt, die Honorierung der Umwelt- und Klimaleistungen, eine Investitionsf\u00f6rderung f\u00fcr Wiedervern\u00e4ssung und Umstellung auf Paludikultur. Die neuen Vorgaben zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU ab 2023 sind ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber nicht ausreichend um die Fl\u00e4chenverf\u00fcgbarkeit zu verbessern. Speziell bei den Torfmoosen ist zus\u00e4tzlich das Pflanzenmaterial, welches zur Neueinrichtung von Torfmooskulturen ben\u00f6tigt wird, nur sehr begrenzt verf\u00fcgbar. Bei anderen Paludikulturen, insbesondere Nasswiesen, sind Fl\u00e4chen und Biomasse hingegen in gro\u00dfem Umfang vorhanden, es mangelt jedoch an der nachgelagerten Aufbereitung und verbindlichen Abnehmern.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676296627366\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Was ist Ihre ganz pers\u00f6nliche Version von einem bio\u00f6konomischen Wandel in der Region?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676296679705\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Dr. Sabine Wichmann: <\/strong>Unsere Region ist reich an landwirtschaftlich genutzten Mooren und diese werden eine zentrale Rolle f\u00fcr die Bio\u00f6konomie spielen. Heute sind viele dieser Fl\u00e4chen durch einen geringen Viehbestand ohne nennenswerte betriebliche Wertsch\u00f6pfung gekennzeichnet. Gleichzeitig ist Vorpommern-Greifswald deutschlandweit der Landkreis mit den h\u00f6chsten Gesamtemissionen aus entw\u00e4sserten Mooren. In Mecklenburg-Vorpommern verursachen die trockenen Moore ca. 30% aller Treibhausgasemissionen des Landes. Hier besteht also eine gro\u00dfe Verantwortung und ein besonderer gesellschaftlicher Handlungsbedarf. Wiedervern\u00e4sste Moorfl\u00e4chen k\u00f6nnen f\u00fcr die Produktion nachwachsender Rohstoffe zum Ersatz fossiler Ressourcen entwickelt werden, ohne in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion zu treten. Neben Schilf sind f\u00fcr Paludikulturen viele andere Arten wie z.B. Seggen, Rohrglanzgras, Rohrkolben, auch Baumarten wie Erlen oder Kr\u00e4uter als Heilpflanzen geeignet. Die Biomasse hat jedoch oft eine geringe Transportw\u00fcrdigkeit. Daher spielt eine dezentrale Verarbeitung und der Aufbau einer regionalen Veredlung der Rohstoffe eine zentrale Rolle, um das Potential von Paludikultur zu erschlie\u00dfen. Die Entwicklung regionaler Abnahmestrukturen w\u00fcrde Moorlandwirten Anreize f\u00fcr die Umstellung ihrer Bewirtschaftung geben. F\u00fcr die Pioniere k\u00f6nnen auch kooperative Strukturen oder Vertragsanbau erforderliche Investitionen und Risiken verteilen und Planungssicherheit schaffen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676296807259\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Frau Wichmann, wir danken Ihnen herzlich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1591699373541 vc_row-has-fill\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1676628578460\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Dr. Sabine Wichmann<br \/>\nLehrstuhl f\u00fcr Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Landschafts\u00f6konomie<br \/>\nSoldmannstra\u00dfe 15<br \/>\n17487 Greifswald<br \/>\nMail: <a href=\"\/en\/wichmann@uni-greifswald.de\/\">wichmann@uni-greifswald.de<\/a><br \/>\nWeb: <a href=\"https:\/\/rsf.uni-greifswald.de\/lehrstuehle\/wiwi\/avwl\/lehrstuhl-beckmann\/personen\/sabine-wichmann\/\">https:\/\/rsf.uni-greifswald.de\/lehrstuehle\/wiwi\/avwl\/lehrstuhl-beckmann\/personen\/sabine-wichmann\/<\/a><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<div class=\"vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div  class=\"wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left\">\n\t\t\n\t\t<figure class=\"wpb_wrapper vc_figure\">\n\t\t\t<div class=\"vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey layzr-bg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"162\" height=\"89\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 162 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Zu ihnen z\u00e4hlen Andreas Moll mit \u201eHanseDeeg\u201c sowie Leonie Korbach und Max Wenzel mit \u201eWilde Flora\u201c. W\u00e4hrend \u201eHanseDeeg\u201c an innovativen Low Calorie- &#038; Low Carb-Kartoffelprodukten arbeitet, bietet \u201eWilde Flora\u201c nachhaltige Schnittblumen an. Wir haben uns f\u00fcr Sie mit ihnen \u00fcber ihre Erfahrungen, W\u00fcnsche und Anliegen unterhalten.<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":55183,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,160],"tags":[42,43],"class_list":["post-55113","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-imgespraech","category-plant3-nachrichten","tag-haeufig-angefragt","tag-plant3","category-41","category-160","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55113","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55113"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55113\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":55255,"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55113\/revisions\/55255"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55113"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55113"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55113"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}