{"id":55839,"date":"2024-01-20T13:19:55","date_gmt":"2024-01-20T12:19:55","guid":{"rendered":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/?p=55839"},"modified":"2024-01-30T10:47:31","modified_gmt":"2024-01-30T09:47:31","slug":"plant%c2%b3-im-gespraech-mit-dem-team-von-nagewe-bio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/2024\/01\/20\/plant%c2%b3-im-gespraech-mit-dem-team-von-nagewe-bio\/","title":{"rendered":"Plant\u00b3 im Gespr\u00e4ch mit dem Team von \u201eNaGeWe-Bio\u201c"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1608021875151 vc_row-has-fill\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"ult-spacer spacer-69e8eeac9fc85\" data-id=\"69e8eeac9fc85\" data-height=\"30\" data-height-mobile=\"30\" data-height-tab=\"30\" data-height-tab-portrait=\"\" data-height-mobile-landscape=\"\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid vc_custom_1608021900846\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner vc_custom_1591696659725\"><div class=\"wpb_wrapper\"><h3 style=\"text-align: left\" class=\"vc_custom_heading vc_do_custom_heading\" >Plant\u00b3 im Gespr\u00e4ch mit dem Team von \u201eNaGeWe-Bio\u201c<\/h3><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704543746049\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Seit der Vorbereitungsphase von Plant\u00b3 sind Prof. Dr. Daniel Schiller, Plant\u00b3-B\u00fcndnissprecher und Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Wirtschafts- und Sozialgeographie an der Universit\u00e4t Greifswald, und Rolf Kammann, zun\u00e4chst als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wirtschaftsf\u00f6rdergesellschaft Vorpommern mbH und jetzt als Inhaber des Beratungskontors Rolf Kammann, miteinander im Gespr\u00e4ch \u00fcber die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Region. Nachdem Prof. Schiller sein Projekt zur regionalen Innovationsanalyse soeben abgeschlossen hat, werden er und Lina Singelmann zusammen mit Rolf Kammann und Katja Gallinwoski erarbeiten, wie ganzheitliche Nachhaltigkeitschecks f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsmodelle einzelner Unternehmen einerseits und f\u00fcr die Bewertung regionaler Entwicklungen andererseits aussehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zur gef\u00fchlten Halbzeit der WIR!-F\u00f6rderung f\u00fcr das Plant\u00b3-B\u00fcndnis haben wir uns f\u00fcr Sie mit dem NaGeWe-Bio-Team unterhalten:<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704543881580\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Herr Schiller und Herr Kammann, Sie waren beide in der Vorbereitungsphase f\u00fcr Plant\u00b3 mit dabei. Welche Entwicklungen haben Sie seitdem beobachtet, die die Transformation hin zu einer umfassenderen und hochwertigeren Nutzung regionaler Rohstoffe in der Region bef\u00f6rdern bzw. hemmen?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704543924674\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Daniel Schiller:<\/strong> Das Innovationsfeld Bio\u00f6konomie hat seit Beginn der WIR!-F\u00f6rderung innerhalb und au\u00dferhalb unserer Region weiter an Dynamik gewonnen. Innerhalb der Region wurden viele neue Aktivit\u00e4ten gestartet: Unternehmensgr\u00fcndungen, Re-Orientierung bestehender Unternehmen, Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Einbindung der Gesellschaft, neue Forschungsschwerpunkte und ein Bio\u00f6konomie-Studiengang an der Universit\u00e4t Greifswald. Dar\u00fcber hinaus wurden in der zweiten Runde der WIR!-F\u00f6rderung weitere B\u00fcndnisse in der Region gef\u00f6rdert, die mit der Agrartechnik und der energetischen Verwertung von Biomasse einen engen Bezug zur Bio\u00f6konomie haben. Vor diesem Hintergrund ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Tools zu entwickeln, mit denen wir die Wechselwirkungen zwischen Bio\u00f6konomie und Nachhaltigkeit in unserer Region bewerten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Rolf Kammann:<\/strong> Das sehe ich genauso. Es ist erfreulich zu sehen, was sich in Bezug auf Bio\u00f6konomie und Nachhaltigkeit in der Region in den letzten Jahren getan hat. Nachhaltigkeit ist ein topaktuelles Thema f\u00fcr die Wirtschaft und Bio\u00f6konomie hat per se einen starken Nachhaltigkeitsbezug. Dennoch muss man attestieren, dass es gerade im Plant<sup>3<\/sup>-B\u00fcndnis gelungen ist, ein starkes regionales Netzwerk aufzubauen, spannende Projekte zu initiieren und so einen sp\u00fcrbaren regionalwirtschaftlichen Impuls zu setzen. Das zeugt von hoher Bereitschaft von Unternehmen, Wissenschaft und sonstigen regionalen Akteuren aber auch von einem guten Netzwerkmanagement. F\u00fcr die Region bietet sich somit die Chance, breit getragene Innovationen in starken Kooperationsstrukturen voranzutreiben und damit einen ma\u00dfgeblichen Beitrag zur strukturellen Wirtschaftsentwicklung zu leisten.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704543989684\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Welche Ergebnisse der regionalen Innovationsanalyse tragen Sie in die weitere Entwicklung des Plant\u00b3-B\u00fcndnisses hinein?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704544030561\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Lina Singelmann: <\/strong>Anhand der zweiten Befragungsrunde von regionalen Bio\u00f6konomie-Unternehmen sowie entsprechenden Arbeitsgruppen an Hochschulen und au\u00dferuniversit\u00e4ren Forschungseinrichtungen konnten wir herausfinden, dass das Thema Nachhaltigkeit einen sehr hohen Stellenwert in der Region einnimmt. Auch wurde deutlich, dass die regionalen Akteure insbesondere in der Erhaltung der \u00d6kosysteme sowie dem Aufbau von neuen Wertsch\u00f6pfungsketten durch die Bio\u00f6konomie die gr\u00f6\u00dfte Bedeutung sehen. Die Akteure der Region verfolgen also vorrangig eine Bioressourcen-Vision, wohingegen die Bio\u00f6konomie in anderen Regionen eher von einer technischen Perspektive dominiert wird.<\/p>\n<p><strong>Rolf Kammann:<\/strong> Genau das ist in einer agrarisch gepr\u00e4gten Region, in der die Verarbeitung von Rohstoffen eine starke Verwurzelung hat, ja zu erwarten gewesen, aber gleichzeitig r\u00fccken Themen wie Klima- und Ressourcenschutz immer st\u00e4rker in den Vordergrund der politischen und gesellschaftlichen Debatten. Unterschiedlichste Wirtschaftszweige geraten dabei gleicherma\u00dfen unter Handlungsdruck, k\u00f6nnen aber auch Chancen nutzen, ihre Gesch\u00e4ftsmodelle zukunfts- und wettbewerbsf\u00e4hig zu gestalten. Wir m\u00f6chten mit unserem Projektbeitrag von NaGeWe-Bio den Unternehmen, aber auch den regionalen Entscheidungstr\u00e4gern, aufzeigen, wie die Transformation regionalwirtschaftliche und einzelbetriebliche Fortentwicklungen zum Nutzen aller erm\u00f6glichen kann. Dazu wollen wir Mess- und Erfolgskriterien bestimmen und anwendbar gestalten, anhand derer wirtschaftlicher Erfolg und regionale Entwicklung bewertet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Lina Singelmann:<\/strong> Im Rahmen der Weiterentwicklung der Innovationsstrategie wurden dazu vier Fokusfelder (Baumaterialien, Lebens-, Nahrungserg\u00e4nzung- und Futtermittel, Biokunststoffe &amp; Verpackungen, Feinchemikalien &amp; Phytopharmaka) identifiziert, in welchen ein besonderes Potenzial f\u00fcr den innovationsbasierten Strukturwandel besteht. Eine Bewertung dieser Fokusfelder hinsichtlich ihres Beitrags zum regionalen Strukturwandel und zur Nachhaltigkeit gibt es bislang weder f\u00fcr die damit verbundenen Wertsch\u00f6pfungssysteme noch f\u00fcr die damit zugrundeliegenden Gesch\u00e4ftsmodelle. Der Bedarf an einer Nachhaltigkeitsbewertung wurde auch anhand der zweiten Befragungsrunde deutlich. An dieser Stelle soll das Projekt NaGeWe-Bio ankn\u00fcpfen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704544096162\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Frau Singelmann und Frau Gallinowski, w\u00fcrden Sie uns die Nachhaltigkeitschecks, die Sie nun gemeinsam entwickeln, genauer beschreiben?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704544120453\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Lina Singelmann:<\/strong> Das \u00fcbergeordnete Ziel des Projekts ist es, einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitscheck f\u00fcr Gesch\u00e4ftsmodelle und Wertsch\u00f6pfungssysteme in Bio\u00f6konomieregionen zu entwickeln. Diesen wollen wir zun\u00e4chst anhand der Plant<sup>3<\/sup>-Projektregion erproben. Der Nachhaltigkeitscheck wird in Form eines Kriterienkatalogs auf der Ebene von Wertsch\u00f6pfungssystemen und Gesch\u00e4ftsmodellen entstehen. Hierbei entwickeln wir die Kriterien auf Basis der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p><strong>Katja Gallinowski:<\/strong> F\u00fcr die Entwicklung dieses Katalogs haben wir zun\u00e4chst die Kriterien bereits vorhandener Nachhaltigkeitsbewertungssysteme herangezogen. Die verwendeten Pr\u00fcfkriterien bewerten wir nun hinsichtlich ihrer Eignung und \u00dcbertragbarkeit auf die Bio\u00f6konomie und erfassen gleichzeitig die unternehmerischen und regionalen Anforderungen an Nachhaltigkeitschecks.<\/p>\n<p><strong>Lina Singelmann:<\/strong> Hierbei wollen wir insbesondere die Merkmale strukturschwacher l\u00e4ndlicher Regionen ber\u00fccksichtigen, denn in diesem Bereich soll auch das Alleinstellungsmerkmal unseres Nachhaltigkeitschecks liegen. Es gibt bereits einige Nachhaltigkeitsbewertungssysteme, jedoch fokussieren sich diese vor allem auf die globale und nationale Ebene. Unser Ziel ist es, die Wirkungen f\u00fcr den regionalen Strukturwandel explizit in die Bewertung mit einzubeziehen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704544182457\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Wof\u00fcr sind diese Nachhaltigkeitschecks wichtig und wie stellen Sie sicher, dass sie nicht an den Interessen der regionalen Akteure vorbei entwickelt werden?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704544216369\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Lina Singelmann: <\/strong>Grunds\u00e4tzlich wird die Nachhaltigkeitsbewertung als ein Hilfsmittel f\u00fcr die Entscheidungsfindung definiert, mit welchem Aktivit\u00e4ten in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung gelenkt werden sollen. Von der Bio\u00f6konomie wird sich versprochen, dass sie einen Beitrag zu einer ganzheitlich nachhaltigen Entwicklung leistet, allerdings stellt sich dies in der Praxis h\u00e4ufig deutlich schwieriger dar. Hierbei werden Konflikte insbesondere zwischen den verschiedenen Nachhaltigkeitszielen gesehen. Folglich ist es umso wichtiger, die Nachhaltigkeit der Bio\u00f6konomie zu bewerten. Denn die Frage stellt sich immer wieder: Sind die biogenen Alternativen den fossilen wirklich \u00fcberlegen?<\/p>\n<p><strong>Katja Gallinowski:<\/strong> W\u00e4hrend des Projekts sind wir kontinuierlich im Austausch mit regionalen Akteuren, um fr\u00fchzeitig die Bedarfe in der Region zu identifizieren. Au\u00dferdem ist im Projekt eine Erprobungsphase vorgesehen. In dieser wollen wir unseren Nachhaltigkeitscheck an drei bis f\u00fcnf Wertsch\u00f6pfungssystemen sowie 12 bis 15 Unternehmen testen, welche jeweils von den vier Fokusfeldern des Plant<sup>3<\/sup>-B\u00fcndnisses ausgehen. Dadurch erhoffen wir uns, stetig Hinweise auf Anpassungsnotwendigkeiten sowie Verbesserungsvorschl\u00e4ge zu erlangen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704544322713\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Werden wir die Nachhaltigkeitschecks auch im Plant\u00b3-B\u00fcndnis verwenden k\u00f6nnen?<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704544340539\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Daniel Schiller:<\/strong> Das ist ein Kernanliegen unseres Projekts. Wir wollen die Tools gemeinsam mit den B\u00fcndnispartnern und dem Innovationsmanagement entwickeln und erproben. So nehmen wir bei der Entwicklung unmittelbar die regionalen Bedarfe f\u00fcr Nachhaltigkeitschecks auf. Unser Ziel ist es, damit interessierten Akteuren fr\u00fchzeitig Hinweise geben zu k\u00f6nnen, wie sie ihre Gesch\u00e4ftsmodelle noch nachhaltiger aufstellen k\u00f6nnen. Auch das Innovationsmanagement m\u00f6chten wir hinsichtlich der Optionen f\u00fcr eine Optimierung der Nachhaltigkeit des in der Region ausgel\u00f6sten Strukturwandels beraten. Die Nachhaltigkeitschecks sind aber nicht exklusiv f\u00fcr unsere Region. Sie werden so gestaltet sein, dass sie auf andere Bio\u00f6konomie-Regionen \u00fcbertragbar sind.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1704544380848\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p class=\"p1\" style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #7bb555;\"><em><span class=\"s1\">Liebes Team von NaGeWe-Bio, wir danken Ihnen herzlich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/span><\/em><\/span><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1591699373541 vc_row-has-fill\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p><strong>Infokasten<\/strong>:<\/p>\n<p>In May 2023, the Plant<sup>3-<\/sup>Projekt \u201eNaGeWe-Bio \u2013 Entwicklung und Erprobung ganzheitlicher Nachhaltigkeitschecks f\u00fcr Gesch\u00e4ftsmodelle und Wertsch\u00f6pfungssysteme in Bio\u00f6konomieregionen\u201c gestartet. Das Vorhaben wird unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Schiller von Lina Singelmann am Lehrstuhl f\u00fcr Wirtschafts- und Sozialgeographie der Universit\u00e4t Greifswald bearbeitet und durch das Beratungskontor Rolf Kammann unter Mitarbeit von Katja Gallinowski unterst\u00fctzt. Ziel ist, ein Instrumentarium f\u00fcr die Nachhaltigkeitsbewertung von Gesch\u00e4ftsmodellen und Wertsch\u00f6pfungssystemen der Bio\u00f6konomie in \u00f6konomischer, \u00f6kologischer und sozialer Dimension zu entwickeln und zu erproben.<\/p>\n<p>Duration: 01.05.2023 until 31.12.2025<\/p>\n<p>Kontakt siehe Projektseite: <a href=\"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/project\/nagewe-bio\/\">https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/project\/nagewe-bio\/<\/a><\/p>\n<p>Nachtrag: Lina Singelmann hat das Projekt verlassen.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<div class=\"ult-spacer spacer-69e8eeaca1015\" data-id=\"69e8eeaca1015\" data-height=\"60\" data-height-mobile=\"60\" data-height-tab=\"60\" data-height-tab-portrait=\"\" data-height-mobile-landscape=\"\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div  class=\"wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left\">\n\t\t\n\t\t<figure class=\"wpb_wrapper vc_figure\">\n\t\t\t<div class=\"vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey layzr-bg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"162\" height=\"89\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 162 89'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo-P3_s.png\" class=\"lazy-load vc_single_image-img attachment-medium\" alt=\"\" title=\"Logo P3_s\"  data-dt-location=\"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/logo-p3_s\/\" \/><\/div>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div  class=\"wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left\">\n\t\t\n\t\t<figure class=\"wpb_wrapper vc_figure\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/\" target=\"_blank\"  class=\"vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey layzr-bg\"   ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"228\" height=\"135\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 228 135'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/logo-bmbf.png\" class=\"lazy-load vc_single_image-img attachment-medium\" alt=\"\" title=\"logo bmbf\"  data-dt-location=\"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/home\/logo-bmbf\/\" \/><\/a>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div  class=\"wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1608021214817\">\n\t\t\n\t\t<figure class=\"wpb_wrapper vc_figure\">\n\t\t\t<div class=\"vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey layzr-bg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 300 200'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/WIR-Logo_600x400-300x200.jpg\" class=\"lazy-load vc_single_image-img attachment-medium\" alt=\"\" title=\"WIR-Logo_600x400\" data-srcset=\"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/WIR-Logo_600x400-300x200.jpg 300w, https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/WIR-Logo_600x400-768x513.jpg 768w, https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/WIR-Logo_600x400-391x260.jpg 391w, https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/WIR-Logo_600x400.jpg 866w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\"  data-dt-location=\"https:\/\/biooekonomie.uni-greifswald.de\/en\/home\/wir-logo_600x400\/\" \/><\/div>\n\t\t<\/figure>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><\/div><\/div><\/div><\/div><!-- Row Backgrounds --><div class=\"upb_color\" data-bg-override=\"0\" data-bg-color=\"#ffffff\" data-fadeout=\"\" data-fadeout-percentage=\"30\" data-parallax-content=\"\" data-parallax-content-sense=\"30\" data-row-effect-mobile-disable=\"true\" data-img-parallax-mobile-disable=\"true\" data-rtl=\"false\"  data-custom-vc-row=\"\"  data-vc=\"8.7.2\"  data-is_old_vc=\"\"  data-theme-support=\"\"   data-overlay=\"false\" data-overlay-color=\"\" data-overlay-pattern=\"\" data-overlay-pattern-opacity=\"\" data-overlay-pattern-size=\"\"    ><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen Jahren haben mehrere Teams mit nachhaltigen und bio\u00f6konomischen Anliegen an den Ideen- und Businessplanwettbewerben in Vorpommern und \u00fcbergreifend in MV teilgenommen und Preise gewonnen. Zu ihnen z\u00e4hlen Andreas Moll mit \u201eHanseDeeg\u201c sowie Leonie Korbach und Max Wenzel mit \u201eWilde Flora\u201c. W\u00e4hrend \u201eHanseDeeg\u201c an innovativen Low Calorie- &#038; Low Carb-Kartoffelprodukten arbeitet, bietet \u201eWilde Flora\u201c nachhaltige Schnittblumen an. 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