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	<title>MV &#8211; Plant3</title>
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	<description>Strategien zur hochwertigen Veredelung von pflanzlichen Rohstoffen im Nordosten</description>
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		<title>Anklamer FuE-Bündnis biogeniV bewilligt &#8211; Bund fördert Verwertung biogener Reststoffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 10:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[biogeniv]]></category>
		<category><![CDATA[bündnis]]></category>
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		<category><![CDATA[wir bündnis]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein weiterer großer Erfolg für Vorpommern: Auch biogeniV wird als WIR!-Bündnis gefördert. biogeniV konzentriert sich auf eine bessere Verwertung bislang ungenutzter biogener Reststoffe inklusive Kohlendioxid (CO2) auf lokaler und regionaler Ebene. Im Bündnis werden Technologien zur Biomethanolerzeugung, für mehr Ressourceneffizienz bei der Biogasherstellung sowie für die Verwertung von bisher ungenutzten Reststoffen wie Gülle und Gärresten entwickelt, alles zugeschnitten auf die regionalen Gegebenheiten.]]></description>
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			<p style="text-align: center;">© biogeniV</p>

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			<p>Ein weiterer großer Erfolg für Vorpommern: Auch biogeniV wird als WIR!-Bündnis gefördert. biogeniV konzentriert sich auf eine bessere Verwertung bislang ungenutzter biogener Reststoffe inklusive Kohlendioxid (CO2) auf lokaler und regionaler Ebene. Im Bündnis werden Technologien zur Biomethanolerzeugung, für mehr Ressourceneffizienz bei der Biogasherstellung sowie für die Verwertung von bisher ungenutzten Reststoffen wie Gülle und Gärresten entwickelt, alles zugeschnitten auf die regionalen Gegebenheiten.</p>
<p>Initiatoren sind das Leibniz Institut für Plasmaforschung INP in Greifswald, die Cosun Beet Company (Zuckerfabrik Anklam) und die Hansestadt Anklam. Michael Galander, Anklams Bürgermeister, der als Sprecher des Bündnisses auftritt, merkt an „<em>Es ist schon besonders und nicht alltäglich als Kommune in einem vom Bildung -und Forschungsministerium geförderten Vorhaben involviert zu sein […].</em>“ Und Matthias Sauer, Geschäftsführer der Cosun Beet Company in Anklam, unterstreicht: „<em>Wir sehen das Potenzial für große Schritte hin zu einer klimaneutralen Region. Unser Unternehmen möchte dabei als Kristallisationskern in einem Prozess wirken, der interessierte weitere Partner anspricht und aktiv einbezieht.</em>“</p>
<p>Das gemeinsame Interesse an der Gestaltung des nordöstlichen Mecklenburg-Vorpommers mit Vorbildfunktion für die nachhaltige Transformation ländlicher Räume verbindet Plant³ und biogeniV – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>
<p>Kontaktaufnahme: Hansestadt Anklam, BiogeniV Bündnis, E-Mail: <a href="mailto:biogeniv@anklam.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">biogeniv@anklam.de</a></p>

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		<title>Vorpommersches FuE-Bündnis ArtIFARM bewilligt</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/09/25/vorpommersches-fue-buendnis-artifarm-bewilligt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 07:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ArtIFARM]]></category>
		<category><![CDATA[BMBF]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[MV]]></category>
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					<description><![CDATA[Das WIR!-Bündnis ArtIFARM – Artificial Intelligence in Farming wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den kommenden Jahren mit zunächst 8 Millionen Euro gefördert. Ziel des Projektes ist es, im östlichen Mecklenburg-Vorpommern eine zukunftsweisende Landwirtschaft mit digitaler und (teil-)autonomer Infrastruktur zu etablieren. An ArtIFARM sind die Hochschulen Stralsund und Neubrandenburg sowie die Universität Greifswald beteiligt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="text-align: center;">© ArtIFARM</p>

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			<p>Das WIR!-Bündnis ArtIFARM – Artificial Intelligence in Farming wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den kommenden Jahren mit zunächst 8 Millionen Euro gefördert. Ziel des Projektes ist es, im östlichen Mecklenburg-Vorpommern eine zukunftsweisende Landwirtschaft mit digitaler und (teil-)autonomer Infrastruktur zu etablieren. An ArtIFARM sind die Hochschulen Stralsund und Neubrandenburg sowie die Universität Greifswald beteiligt.</p>
<p>Stefan Seiberling vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer der Universität Greifswald ist von dem Bündnis überzeugt: „ArtIFARM bietet die große Chance, gemeinsam mit allen relevanten Akteuren durch künstliche Intelligenz die Landwirtschaft in die Lage zu versetzen, den großen Herausforderungen wie Verbrauch nichtregenerativer Ressourcen, Überdüngung, Biodiversitätsverlust und CO2-Neutralität wissenschaftlich fundiert zu begegnen und unsere Region nachhaltig zu wandeln.“</p>
<p>Auch Plant<sup>3</sup> steht hinter ArtIFARM: Das gemeinsame Interesse an der Gestaltung Mecklenburg-Vorpommers als Bioökonomie-Region mit Vorbildfunktion für die nachhaltige Transformation ländlicher Räume verbindet die beiden WIR!-Bündnisse und bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Kooperation.</p>
<p>Weitere Informationen zu ArtIFARM und der BMBF-Förderung finden Sie <a href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/millionenfoerderung-fuer-forschung-zur-kuenstlichen-intelligenz-in-der-landwirtschaft-geht-ins-nordoestliche-mecklenburg-vorpommern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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		<title>Bedarf-Angebot-Matching zu Zukunftsthemen und Unterstützungsbedarf von KMUs</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/09/14/bedarf-angebot-matching-zu-zukunftsthemen-und-unterstuetzungsbedarf-von-kmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 09:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[MV]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Zukunftszentrum Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt sich im öffentlichen Auftrag mit den zukunftskritischen Themen der Unternehmen im Land und untersucht, wie sich kleine und mittlere Unternehmen für die Zukunft aufstellen und welche Unterstützung sie dafür brauchen. Diese Analyse soll politischen Entscheidungsträgern und unterstützenden Organisationen eine Orientierungshilfe für ihr Handeln geben. Vor allem sollen aber die Unternehmen in MV von dieser Analyse profitieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1591696659725"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >Bedarf-Angebot-Matching zu Zukunftsthemen und Unterstützungsbedarf von KMUs</h3></div></div></div></div>
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			<p>Das Zukunftszentrum Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt sich im öffentlichen Auftrag mit den zukunftskritischen Themen der Unternehmen im Land und untersucht, wie sich kleine und mittlere Unternehmen für die Zukunft aufstellen und welche Unterstützung sie dafür brauchen. Diese Analyse soll politischen Entscheidungsträgern und unterstützenden Organisationen eine Orientierungshilfe für ihr Handeln geben. Vor allem sollen aber die Unternehmen in MV von dieser Analyse profitieren.</p>
<p>Zwei Fragen sind zentral für die Arbeit des ZMV: Welche zukunftskritischen Themen sind für KMU tatsächlich relevant? Wie kann das ZMV Unternehmen dabei unterstützen, diese Themen zu bearbeiten?</p>
<p>Kleine und mittlere Unternehmen können bis zum 5.10.2021 über den ZMV-Monitor angeben, zu welchen Herausforderungen sie Unterstützung suchen. Jedes teilnehmende KMU erhält zugeschnitten und automatisch die passenden Unterstützungsangebote für seine Bedarfe, insofern es der bekannte Markt an kostenfreien Beratungs-, Förderungs- und Orientierungsangeboten hergibt. Die Beantwortung der Fragen im ZMV-Monitor dauert nicht mehr als fünf Minuten. Über 100 Unternehmen haben bereits teilgenommen.</p>
<p>Sie brauchen keine Unterstützung? Teilen Sie auch das gerne im ZMV-Monitor mit! Nur so kann gezeigt werden, welcher Unterstützungsbedarf überhaupt existiert.</p>
<p><a href="https://zmv.psychologie.uni-greifswald.de/zmv-monitor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> gelangen Sie zum ZMV-Monitor, weitere Informationen über das Zukunftszentrum Mecklenburg-Vorpommern finden Sie auf dieser <a href="https://www.zukunftszentrum-mv.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a>.</p>

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