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	<title>Nachhaltigkeit &#8211; Plant3</title>
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	<description>Strategien zur hochwertigen Veredelung von pflanzlichen Rohstoffen im Nordosten</description>
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		<title>Ausschreibung: Ideenwettbewerb &#8211; Neue Produkte für die Bioökonomie</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2022/12/04/ausschreibung-ideenwettbewerb-neue-produkte-fuer-die-biooekonomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 14:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[BMBF]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plant3]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie haben eine Idee für ein innovatives Produkt für die Bioökonomie? Das BMBF schreibt im Rahmen der „Nationalen Bioökonomiestrategie“ einen Ideenwettbewerb zum Thema „Neue Produkte für die Bioökonomie“ aus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1591696659725"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >Ausschreibung: Ideenwettbewerb - Neue Produkte für die Bioökonomie</h3></div></div></div></div>
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			<p>Sie haben eine Idee für ein innovatives Produkt für die Bioökonomie? Das BMBF schreibt im Rahmen der „Nationalen Bioökonomiestrategie“ einen Ideenwettbewerb zum Thema „Neue Produkte für die Bioökonomie“ aus.</p>
<p>(Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen sind eingeladen, sehr frühe und risikoreiche Produktideen für die Bioökonomie auszuarbeiten und die technische Umsetzung sowie die Sondierung wirtschaftlicher Verwertungsoptionen, gegebenenfalls auch im Rahmen einer Ausgründung, vorzubereiten. Projektskizzen im Umfang von max. 6 Seiten können jährlich bis zum 1. Februar eingereicht werden.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2021/07/Bekanntmachung19_Nationale-Bio%C3%B6konomiestrategie.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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		<item>
		<title>Gesichter des Wandels: Jugendforum Bioökonomie</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/09/29/gesichter-des-wandels-jugendforum-biooekonomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 18:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforum Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können Jugendliche den Wandel zur Bioökonomie mitgestalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich das „Jugendforum Bioökonomie“ und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, den Übergang zur Bioökonomie aktiv und informiert voranzutreiben, indem diesen konkretes Wissen vermittelt wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="text-align: center;">© Universität Greifswald, Zentrum für Forschungsförderung</p>

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			<p>Wie können Jugendliche den Wandel zur Bioökonomie mitgestalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich das „Jugendforum Bioökonomie“ und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, den Übergang zur Bioökonomie aktiv und informiert voranzutreiben, indem den Jugendlichen konkretes Wissen vermittelt wird.</p>
<p>Das Projekt wird im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2020/21 Bioökonomie gefördert und legt seinen Fokus auf die Vision einer vorbildhaften „Bioökonomieregion“ im Nordosten Deutschlands.</p>
<p>Erfahren Sie <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2020-21/aktionen/jugendforum-biooekonomie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> mehr über die Botschafter*innen des Projektes.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Nächster Halt: Aufbruch – Bericht über die Ökonomie des Moores und Plant³ in der Wirtschaftswoche</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/09/29/naechster-halt-aufbruch-bericht-ueber-die-oekonomie-des-moores-und-plant%c2%b3-in-der-wirtschaftswoche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 16:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Plant³-Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor der Bundestagswahl berichtete die Wirtschaftswoche im Rahmen des Multimedia-Projekts „Nächster Halt: Aufbruch!“ jeden Tag von einem anderen Ort, der an der längsten Intercity-Strecke in Deutschland, vom Badischen bis an die Ostsee, liegt. Die Fahrt führte durch sieben Bundesländer, durch Ost und West, durch Metropolen und durch die Provinz. An jeder Haltestelle porträtierte die Wirtschaftswoche Menschen voller Hoffnung, Zuversicht und Aufbruchsstimmung. Dadurch zeigt sich facettenreiche Zusammenschau von wirtschaftlichen Themen, welche die Menschen vor Ort bewegen und die deutschlandweit Relevanz haben – und Plant³ ist dabei!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="text-align: center;">© imago-images, dpa</p>

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			<p>Vor der Bundestagswahl berichtete die Wirtschaftswoche im Rahmen des Multimedia-Projekts „Nächster Halt: Aufbruch!“ jeden Tag von einem anderen Ort, der an der längsten Intercity-Strecke in Deutschland, vom Badischen bis an die Ostsee, liegt. Die Fahrt führte durch sieben Bundesländer, durch Ost und West, durch Metropolen und durch die Provinz. An jeder Haltestelle porträtierte die Wirtschaftswoche Menschen voller Hoffnung, Zuversicht und Aufbruchsstimmung. Dadurch zeigt sich facettenreiche Zusammenschau von wirtschaftlichen Themen, welche die Menschen vor Ort bewegen und die deutschlandweit Relevanz haben – und Plant³ ist dabei!</p>
<p>Am 25.9.2021 erschien der <a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/nachhaltig-wachsen-die-oekonomie-des-moores/27644946.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag</a> „Die Ökonomie des Moores: Wie eine engagierte Gemeinschaft von Wissenschaftlern, Unternehmern, Tüftlern und Politikern nicht nur die Natur schützt, sondern damit den Standort vorantreibt“.</p>
<p>Am 23.9.2021 erschien übrigens – Haltestelle Velgast – ein <a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/fortschritt-auf-dem-feld-in-velgast-die-datendrescher-ki-und-big-data-trimmen-die-landwirtschaft-auf-effizienz/27640374.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag</a> über die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Landwirtschaft, einem Projekt unserer Wir!-Bündnis-Kolleg*innen ArtIFARM!</p>
<p>Hier der Link zur Reportage „Nächster Halt: Aufbruch“: <a href="https://story.wiwo.de/2021/09/Deutschlandzug" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://story.wiwo.de/2021/09/Deutschlandzug</a></p>

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			<p>Christian Theel, Max Haerder und Torsten Galke vor dem Tiny House, Foto: Stefan Seiberling</p>

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			<p>Angela Mehnert, Lorenz Rindler, Stefan Fassbinder und Max Haerder am Polder Eisenhammer, Foto: Michael Rühs</p>

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			</item>
		<item>
		<title>„Nächster Halt: Aufbruch!“ &#8211; Die WirtschaftsWoche zu Besuch in Greifswald</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/09/20/naechster-halt-aufbruch-die-wirtschaftswoche-zu-besuch-in-greifswald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 17:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Plant³-Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die „Ökonomie des Moores“ und das Bündnis Plant³ standen im Fokus eines Besuchs der WirtschaftsWoche in Greifswald. Im Rahmen des Multimedia-Projekts „Nächster Halt: Aufbruch!“ folgt die WirtschaftsWoche in den Wochen vor der Bundestagswahl dem Intercity mit dem längsten Streckenverlauf in Deutschland, aus dem Badischen an die Ostsee, und portraitiert an ausgewählten Orten wirtschaftliche Themen, die die Menschen vor Ort bewegen und die deutschlandweit Relevanz haben. Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder, Dr. Stefan Seiberling und Dr. Christian Theel (Uni Greifswald / Plant³) sowie Vertreter der Greifswalder Agrarinitiative, des Greifswald Moor Centrums und des Projekts Vorpommern Connect stellten dem Leiter des Hauptstadtbüros der WirtschaftsWoche, Max Haerder, am Polder Eisenhammer die gemeinsamen Bemühungen um eine nachhaltige und wertschöpfende Entwicklung der Region vor. Abgerundet wurde das Programm von einer Besichtigung des aus Paludimaterialien erbauten Tiny House – ein besonders beeindruckender Beleg für Innovationen aus wiedervernässten Mooren. Unter dem Strich stand vor allem die Botschaft, dass gerade die enge Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure neue, nachhaltige Wege der regionalen Wirtschaftsentwicklung ebnet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="text-align: center;">© wiwo.de</p>

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			<p>Die „Ökonomie des Moores“ und das Bündnis Plant³ standen im Fokus eines Besuchs der WirtschaftsWoche in Greifswald. Im Rahmen des Multimedia-Projekts „Nächster Halt: Aufbruch!“ folgt die WirtschaftsWoche in den Wochen vor der Bundestagswahl dem Intercity mit dem längsten Streckenverlauf in Deutschland, aus dem Badischen an die Ostsee, und portraitiert an ausgewählten Orten wirtschaftliche Themen, die die Menschen vor Ort bewegen und die deutschlandweit Relevanz haben. Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder, Dr. Stefan Seiberling und Dr. Christian Theel (Uni Greifswald / Plant³) sowie Vertreter der Greifswalder Agrarinitiative, des Greifswald Moor Centrums und des Projekts Vorpommern Connect stellten dem Leiter des Hauptstadtbüros der WirtschaftsWoche, Max Haerder, am Polder Eisenhammer die gemeinsamen Bemühungen um eine nachhaltige und wertschöpfende Entwicklung der Region vor. Abgerundet wurde das Programm von einer Besichtigung des aus Paludimaterialien erbauten Tiny House – ein besonders beeindruckender Beleg für Innovationen aus wiedervernässten Mooren. Unter dem Strich stand vor allem die Botschaft, dass gerade die enge Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure neue, nachhaltige Wege der regionalen Wirtschaftsentwicklung ebnet.</p>
<p>Lese-Tipp: Der Beitrag erscheint in der WirtschaftsWoche am 25.09.2021 mit dem Titel „Die Ökonomie des Moores: Wie eine engagierte Gemeinschaft von Wissenschaftlern, Unternehmern, Tüftlern und Politikern nicht nur die Natur schützt, sondern damit den Standort vorantreibt“.</p>

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			<p>Christian Theel, Max Haerder und Torsten Galke vor dem Tiny House, Foto: Stefan Seiberling</p>

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			<p>Angela Mehnert, Lorenz Rindler, Stefan Fassbinder und Max Haerder am Polder Eisenhammer, Foto: Michael Rühs</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Nachwuchswissenschaftler*innen für Bioökonomie-Camp 2021 gesucht</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/09/09/nachwuchswissenschaftlerinnen-fuer-biooekonomie-camp-2021-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 11:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Bioökonomie-Camp 2021, der Forschungs-Convention im Wissenschaftsjahr, bringen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Universität Hohenheim vom 30. September bis zum 1. Oktober junge Talente aus Hochschulen, Stiftungen und Forschungseinrichtungen zusammen. Teilnehmen können Nachwuchswissenschaftler*innen aller Disziplinen, deren Forschung auf die Transformation hin zu einer nachhaltigen Bioökonomie ausgerichtet ist. Ziel der Veranstaltung ist es, in innovativer Reallaboratmosphäre die disziplinübergreifende Vernetzung zu fördern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="col-sm-12" style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;">© Bundesministerium für Bildung und Forschung<br />
</span></div>
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			<p>Beim Bioökonomie-Camp 2021, der Forschungs-Convention im Wissenschaftsjahr, bringen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Universität Hohenheim vom 30. September bis zum 1. Oktober junge Talente aus Hochschulen, Stiftungen und Forschungseinrichtungen zusammen. Teilnehmen können Nachwuchswissenschaftler*innen aller Disziplinen, deren Forschung auf die Transformation hin zu einer nachhaltigen Bioökonomie ausgerichtet ist. Ziel der Veranstaltung ist es, in innovativer Reallaboratmosphäre die disziplinübergreifende Vernetzung zu fördern.</p>
<p>Gemeinsam mit Vordenker*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren die jungen Forschenden über Zukunftsthemen und bringen visionäre Forschungsideen für eine nachhaltige Bioökonomie auf den Weg.</p>
<p>Weitere Informationen zum Bioökonomie-Camp finden Sie <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2020-21/veranstaltungen/biooekonomiecamp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Paludikultur auf Roadshow für mehr Moor und Klimaschutz</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/09/02/paludikultur-auf-roadshow-fuer-mehr-moor-und-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 20:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 3. September 2021 startet das Paludi-Tiny House des Greifswald Moor Centrum (GMC) zu einer zweiwöchigen Tour durch Norddeutschland. An sieben Stationen zeigt es, was sich aus Moorpflanzen bauen lässt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="col-sm-12" style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;">© Thorsten Galke<br />
</span></div>
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			<p>Am 3. September 2021 startet das Paludi-Tiny House des Greifswald Moor Centrum (GMC) zu einer zweiwöchigen Tour durch Norddeutschland. An sieben Stationen zeigt es, was sich aus Moorpflanzen bauen lässt. Im Tiny House steckt Rohrkolben in der Wand, Schilf im Schallschutz und Erle in den Paneelen. Das kleine Haus ist unterwegs für eine große Idee: für mehr nasse Moore, denn diese sind extrem gut für den Klimaschutz und für eine nachhaltige Bioökonomie! Moorpflanzen lassen sich anbauen und regional zu ökologischen Bau- oder Brennstoffen, zu Verpackungen oder Einweggeschirr verarbeiten. Wie, das zeigt das Paludi-Tiny House mit einer rollenden Ausstellung, Exponaten zum Anfassen und viel Infomaterial.</p>
<p>Die Roadshow ist ein Projekt des Greifswald Moor Centrum (GMC), der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis in allen Moorfragen – lokal und weltweit. Partner im Greifswald Moor Centrum sind die Universität Greifswald, die Michael Succow Stiftung zum Schutz der Natur und das Institut für Dauerhaft Umweltgerechte Entwicklung von Naturräumen der Erde (DUENE e.V.). Das GMC versammelt etwa 50 Moorkundige aller Art an einem Standort. Es setzt sich ein für #moormussnass &#8211; für den Erhalt intakter und die Wiedervernässung und nachhaltige nasse Nutzung ehem. trockengelegter Moore, zugunsten von Klimaschutz, Biodiversität und weiteren Ökosystemdienstleistungen wie der Regulierung des Mikroklimas oder dem Abpuffern von extremen Wetterereignissen wie Starkregen.</p>
<p>Die Roadshow wird als eines der Gewinnerprojekte im von Wissenschaft im Dialog organisierten Hochschulwettbewerb „Zeig deine Forschung!“ im Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie <a href="https://civicrm.succow-stiftung.de/civicrm/mailing/view?reset=1&amp;id=398" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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		<title>Moorforscher Joosten erhält Deutschen Umweltpreis</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/08/27/moorforscher-joosten-erhaelt-deutschen-umweltpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 11:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Wörter reichen Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten für seine lebenslange Mission: „Moor muss nass!“ Nun erhält der Moorkundler für seine Forschung sowie seinen jahrzehntelangen Kampf gegen Moor-Entwässerung und damit für mehr Klimaschutz eine der höchstdotierten derartigen Auszeichnungen Europas: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) würdigt Joostens Leistungen mit dem Deutschen Umweltpreis. Joosten teilt sich den Preis in Höhe von insgesamt 500.000 Euro mit der international renommierten Wissenschaftlerin Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese. Beiden wird der Preis am 10. Oktober in Darmstadt durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="col-sm-12" style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;">© Tobias Dahms<br />
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			<p>Drei Wörter reichen Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten für seine lebenslange Mission: „Moor muss nass!“ Nun erhält der Moorkundler für seine Forschung sowie seinen jahrzehntelangen Kampf gegen Moor-Entwässerung und damit für mehr Klimaschutz eine der höchstdotierten derartigen Auszeichnungen Europas: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) würdigt Joostens Leistungen mit dem Deutschen Umweltpreis. Joosten teilt sich den Preis in Höhe von insgesamt 500.000 Euro mit der international renommierten Wissenschaftlerin Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese. Beiden wird der Preis am 10. Oktober in Darmstadt durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen.</p>
<p>DBU-Generalsekretär Alexander Bonde nennt Joostens Arbeit „höchst wertvoll. Er steht wie kaum ein anderer dafür, dass wir die Moore als Klimaschützer brauchen“. Die Moore seien „unverzichtbare Verbündete“ im Kampf gegen die Klimakrise. Bonde: „Weltweit ist bereits etwa ein Fünftel der Moore entwässert. Und in Deutschland sogar schon nahezu 95 Prozent, mit gravierenden Folgen für die Treibhausgas-Emissionen.“ Wiedervernässung und Wiederherstellung der Lebensräume seien „das Gebot der Stunde“ und „ein entscheidender Schlüssel“, um auf natürlichem Weg Kohlendioxid (CO2) zu binden. Joosten habe überdies den Begriff „Paludikultur“ geprägt, „die naturverträgliche Nutzung von Mooren und damit die Wiederherstellung dieses für den Klimaschutz so wichtigen Lebensraums“.</p>
<p>„Hans Joosten, einer der führenden Moorforscher weltweit, hat über 25 Jahre lang an der Universität Greifswald geforscht und gelehrt und sich mit wissenschaftlicher Expertise, bemerkenswerter Ausdauer und großer Leidenschaft für die Wiedervernässung von Mooren eingesetzt. Die Universität Greifswald blickt auf eine fast 200-jährige sehr erfolgreiche Moorforschung zurück. Als Kooperationspartnerin des ‚Greifswald Moor Centrums‘ sind wir deshalb sehr stolz darauf, dass das Engagement von Herrn Joosten nun mit dem Deutschen Umweltpreis gewürdigt wird und das Potenzial der Moore für den Klimaschutz sowie die gesamte Moorforschung damit stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt“, freut sich Prof. Dr. Katharina Riedel, die Rektorin der Universität Greifswald.</p>
<p>Der 1955 in Liessel in der niederländischen Provinz Noord-Brabant geborene Joosten kam nach einem Biologie-Studium sowie verschiedenen wissenschaftlichen Stationen in den Niederlanden 1996 an das Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald. Dort leitete er bis zu seinem Ruhestand in 2021 den Lehrstuhl für Moorkunde und Paläoökologie, seit 2008 als außerordentlicher Professor. Der Deutsche Umweltpreis erkenne an, „wie schön und vor allem wie wichtig für den Klimaschutz Moore sind, weil sie auf drei Prozent der Landfläche der Erde doppelt so viel Kohlenstoff in ihren Torfen speichern wie alle Wälder der Welt auf rund 30 Prozent der Landfläche in ihrer Biomasse“. Joosten warnt jedoch: „Die Entwässerung von Moorböden, vor allem für land- und forstwirtschaftliche Nutzung, heizt den Klimawandel an, weil dadurch enorme Mengen an Treibhausgasen freigesetzt werden.“</p>
<p>Mit dem Preisgeld will Joosten die am Greifswald Moor Centrum (GMC) beheimatete und mit etwa 25 000 Publikationen weltweit größte Moorbibliothek „PeNCIL“ zu einem globalen Kenntnis- und Kulturzentrum zu Mooren ausbauen. Das 2015 gegründete GMC ist eine Kooperation von Universität Greifswald, Michael Succow Stiftung und dem Verein DUENE. Ziel des GMC ist das, wofür sich Joosten zeit seines Forscherlebens eingesetzt hat und weshalb er nun von der DBU ausgezeichnet wird: natürliche Moore vor Entwässerung schützen, trockengelegte Moore wiedervernässen und Moore lediglich nass nutzen. Joosten schuf dafür den Begriff „Paludikultur“, eine mittlerweile in Fachkreisen weltweit genutzte Beschreibung für eine klimaschonende landwirtschaftliche Nutzung nasser Hoch- und Niedermoore.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inhalte dieser News wurden aus der <a href="https://www.dbu.de/123artikel39144_2442.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medieninformation der deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</a> übernommen. Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.dbu.de/index.php?menuecms_optik=&amp;menuecms=123&amp;objektid=39143" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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		<title>Pflanzenkohle, Bienenweide und Reststoffverwertung &#8211; Bioökonomie in der Praxis</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/08/23/pflanzenkohle-bienenweide-und-reststoffverwertung-biooekonomie-in-der-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 10:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 19. August 2021, lernten 30 Jugendliche aus dem Projekt „Jugendforum Bioökonomie“ der Hochschule Neubrandenburg und der Universität Greifswald innovative Ansätze der Bioökonomie kennen. Zusammen mit ihren Lehrer*innen besuchten die Schüler*innen das Bioökonomiezentrum Anklam in Relzow. Die Exkursion mit Vorträgen, Labor- und Unternehmensführungen sowie einem World Café war das erste analoge Treffen aller Projektbeteiligten nach mehreren Monaten des digitalen Austauschs.

Im Bioökonomiezentrum Anklam ansässige Unternehmen stellten den Schüler*innen vor, wie man aus Klärschlamm Heizöl gewinnen oder Apfelreste zur Proteingewinnung nutzen kann. Beim Einbringen von Pflanzenkohle in ein Versuchsfeld durften die Jugendlichen auch selbst zu Spaten und Harke greifen. Dazu Emma Studier vom Lilienthal-Gymnasium Anklam: „Die Station draußen fand ich sehr gut, weil man gesehen hat, was man in kleinen Schritten selbst machen kann.“ Und ihre Freundin Ricarda Knauerhase ergänzt: „Das Thema Bioökonomie ist megainteressant, weil es ein Zukunftsthema ist.“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="col-sm-12" style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;">© Laura Schirrmeister<br />
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			<p>Am Donnerstag, den 19. August 2021, lernten 30 Jugendliche aus dem Projekt „Jugendforum Bioökonomie“ der Hochschule Neubrandenburg und der Universität Greifswald innovative Ansätze der Bioökonomie kennen. Zusammen mit ihren Lehrer*innen besuchten die Schüler*innen das Bioökonomiezentrum Anklam in Relzow. Die Exkursion mit Vorträgen, Labor- und Unternehmensführungen sowie einem World Café war das erste analoge Treffen aller Projektbeteiligten nach mehreren Monaten des digitalen Austauschs.</p>
<p>Im Bioökonomiezentrum Anklam ansässige Unternehmen stellten den Schüler*innen vor, wie man aus Klärschlamm Heizöl gewinnen oder Apfelreste zur Proteingewinnung nutzen kann. Beim Einbringen von Pflanzenkohle in ein Versuchsfeld durften die Jugendlichen auch selbst zu Spaten und Harke greifen. Dazu Emma Studier vom Lilienthal-Gymnasium Anklam: „Die Station draußen fand ich sehr gut, weil man gesehen hat, was man in kleinen Schritten selbst machen kann.“ Und ihre Freundin Ricarda Knauerhase ergänzt: „Das Thema Bioökonomie ist megainteressant, weil es ein Zukunftsthema ist.“</p>
<p>Das Jugendforum Bioökonomie will junge Menschen zu Akteuren der bioökonomischen Transformation machen. Dazu erhalten sie in Vorträgen, Workshops und Exkursionen mit Wissenschaftler*innen und Unternehmer*innen Einblicke in die Bandbreite der Bioökonomie.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie <a href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/pflanzenkohle-bienenweide-und-reststoffverwertung-30-schuelerinnen-und-schueler-erlebten-biooekonomie-in-der-praxis-1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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		<title>Plant³ &#8211; Fördermittel für Ihr FuE-Projekt</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/08/08/plant3-foerdermittel-fuer-ihr-fue-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2021 20:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Plant³-Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plant3]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie haben eine innovative Idee für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Veredlung pflanzenbasierter Rohstoffe und benötigen Mittel oder Partner für dessen Umsetzung? Dann beteiligen Sie sich an diesem niedrigschwelligen Skizzenaufruf des Bioökonomie-Bündnisses Plant³!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1591696659725"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >Plant³ - Fördermittel für Ihr FuE-Projekt</h3></div></div></div></div>
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			<p>Sie haben eine innovative Idee für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Veredlung pflanzenbasierter Rohstoffe und benötigen Mittel oder Partner für dessen Umsetzung? Dann beteiligen Sie sich an diesem niedrigschwelligen Skizzenaufruf des Bioökonomie-Bündnisses Plant³!</p>
<p>Das Bündnis Plant³ wird in der zweiten Förderphase ab 2022 die Möglichkeit haben, mehrere Projekte im Bereich der Bioökonomie in der Plant³-Projektregion zu fördern. Diese Einzel- oder Verbundvorhaben sollen der hochwertigen Veredelung von pflanzlichen Rohstoffen aus LAND, MOOR und MEER in Nordostdeutschland dienen.</p>
<p>Zur Vorbereitung dieser zweiten Förderphase bieten wir hiermit die Chance zur Benennung von Förderbedarfen für Projekte, die Sie im Rahmen des Plant³-Bündnisses durchführen möchten. Ziel ist die Entwicklung von innovativen biobasierten Produkten, Prozessen und Dienstleistungen, die der bioökonomischen Ausrichtung des Plant³-Bündnisses entsprechen und welche die Wertschöpfung in der Region nachhaltig steigern.</p>
<p>Als Fokusfelder kommen folgende Bereiche in Frage:<br />
1.) Baumaterialien<br />
2.) Biokunststoffe &amp; Verpackungen<br />
3.) Lebens-, Nahrungsergänzungs- &amp; Futtermittel<br />
4.) Feinchemikalien &amp; Phytopharmaka<br />
Die Projekte können aber auch übergreifend bzw. unabhängig von diesen Fokusfeldern sein.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass die Projekte den Charakter vorwettbewerblicher Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE) haben. Wichtig ist also, dass es sich weder um reine Grundlagenforschung handelt noch um klassische Maßnahmen der Markteinführung.</p>
<p>Wir bitten daher, uns bis zum 20.08.2021 eine 1-seitige Interessenbekundung zu schicken, in der Sie<br />
&#8211; die Problemstellung, an der Sie arbeiten möchten, benennen,<br />
&#8211; Ihren Lösungsvorschlag darstellen,<br />
&#8211; eine grobe Abschätzung der Gesamtkosten angeben und<br />
&#8211; festhalten, was bzw. wen Sie für Ihr Projektvorhaben noch suchen.</p>
<p>Wir unterstützen Sie gerne zum Beispiel bei der Suche nach Partnern, bei der Kostenabschätzung und bei allen weiteren Fragen. Alle Beteiligten sind dabei zur Geheimhaltung verpflichtet.</p>
<p>Die Benennung einer Projektidee bietet jetzt die Chance, schon zu einem frühen Zeitpunkt für die zweite Umsetzungsphase des Plant³-Bündnisses in der Wir!-Maßnahme des BMBF Interesse an einer Projektförderung zu bekunden und in der Weiterentwicklung der Plant³-Bündnisstrategie Berücksichtigung zu finden. Nach der Bewilligung der zweiten Umsetzungsphase können Anträge im üblichen zweistufigen Verfahren eingereicht werden. Aus der jetzigen Interessenbekundung kann kein Rechtsanspruch auf eine Förderung abgeleitet werden.</p>
<p>Kontakt und Koordination<br />
WIR!-Bündnis Plant³ / Innovationsmanagement<br />
c/o Universität Greifswald, Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF)<br />
Dr. Christian Theel, Telefon 03834 420 11 71, Mail christian.theel@uni-greifswald.de<br />
Dr. Julia Metger, Telefon 03834 420 13 77, Mail julia.metger@uni-greifswald.de</p>

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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Entenflott&#8220; als Futter- und Nahrungsmittel</title>
		<link>https://biooekonomie.uni-greifswald.de/2021/08/02/entenflott-als-futter-und-nahrungsmittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Theel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 08:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alexej]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plant3]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[UNIQUE]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserlinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im NDR ist ein interessanter Artikel über Alexej Sonnenfeld, einen Studenten der Universität Greifswald, und sein Wasserlinsenprojekt erschienen. Der 22-Jährige hat beim diesjährigen UNIQUE-Ideenwettbewerb am Forschungsstandort Greifswald den 1. Preis in der Kategorie Studierende erhalten und ist Teil der Gründungswerft, einer studentischen Initiative in Greifswald, welche Christian Theel, der Projektleiter von Plant³, als Ambassador unterstützt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner vc_custom_1591696659725"><div class="wpb_wrapper"><h3 style="text-align: left" class="vc_custom_heading vc_do_custom_heading" >"Entenflott" als Futter- und Nahrungsmittel</h3></div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  vc_custom_1627982297195" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Im NDR ist ein interessanter Filmbeitrag über Alexej Sonnenfeld, einen Studenten der Universität Greifswald, und sein Wasserlinsenprojekt erschienen. Der 22-Jährige hat beim diesjährigen <a href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/unterschaetzte-entengruetze-gemuesegaerten-an-der-zimmerwand-ueberduengungsschutz-fuer-raps-diese-ideen-raeumten-beim-unique-ideenwettbewerb-ab/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UNIQUE-Ideenwettbewerb</a> am Forschungsstandort Greifswald den 1. Preis in der Kategorie Studierende erhalten und ist Teil der <a href="https://gruendungswerft.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gründungswerft</a>, einer studentischen Initiative in Greifswald, welche <a href="https://biooekonomie.uni-greifswald.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Theel</a>, der Projektleiter von Plant³, als Ambassador unterstützt.</p>
<p>Wasserlinsen (im Volksmund als Entengrütze bekannt) lassen sich in vielen Gewässern in Mecklenburg-Vorpommern finden und sind Alexej Sonnenfelds Meinung nach eine sehr unterschätzte Ressource. Das Naturprodukt kann nämlich ohne große Zwischenverarbeitung als Eiweißquelle dienen und so z. B. große Probleme in der Futterindustrie lösen. So verfolgt er mit seinem Projekt das große Ziel, die Pflanze als Futtermittel zu etablieren.</p>
<p>Den Filmbeitrag des NDR finden Sie <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Student-erforscht-Entenflott-als-Futter-und-Nahrungsmittel,entenforschung100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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