Die Einbindung der Zivilgesellschaft und regionaler Akteure in Entscheidungsprozesse kann nicht nur Synergien fördern, sondern auch die Akzeptanz und das Vertrauen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen in die angestrebten Wertschöpfungssysteme stärken. Anhand der folgenden Fragen kann erfasst werden, wie stark gesellschaftliche und regionale Akteure in die Entscheidungsprozesse der jeweiligen Wertschöpfungsstränge eingebunden sind.
Folgende Informationen sind hierbei besonders relevant:
- Gesellschaftliche Angebote: Unterscheiden sich die Wertschöpfungsstränge in Bezug auf die Angebote für die Zivilgesellschaft? Inwiefern werden diese Angebote von der lokalen Bevölkerung angenommen?
- Anteil regionaler Akteure in Governance-Strukturen: Unterscheiden sich die Wertschöpfungsstränge in Bezug auf den Anteil und die Macht von regionalen Akteuren in den relevanten Governance-Strukturen?
- Einbindung regionaler Stakeholder: An welchen Stellen und mit welcher Macht werden Akteure aus der Kernregion in Entscheidungsprozesse des Wertschöpfungsstrangs eingebunden. Welche Unterschiede gibt es hierbei zwischen den verschiedenen Wertschöpfungssträngen?
