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Indikator 3.2: Investitionsattraktivität

Die Etablierung und Weiterentwicklung bioökonomischer Wertschöpfungssysteme sind auf die Verfügbarkeit von Investitionsmitteln angewiesen. Unterschiede in den Investitionsanforderungen, Renditeerwartungen und Risikoprofilen können die Entwicklungschancen einzelner Wertschöpfungsstränge maßgeblich beeinflussen. Die Investitionsattraktivität liefert daher wichtige Hinweise auf die langfristigen Wachstumsperspektiven verschiedener Wertschöpfungsstränge.

Folgende Informationen sind hierbei besonders relevant:

  • Investitionsbedarf: Inwieweit unterscheiden sich die Wertschöpfungsstränge bezüglich ihres Investitionsbedarfs?
  • Volumen öffentlicher und privater Investitionen: Welche Unterschiede bestehen zwischen den Wertschöpfungssträngen hinsichtlich des bisherigen Volumens öffentlicher und privater Investitionen? Welche Wertschöpfungsstränge profitieren hierbei besonders von öffentlichen bzw. politischen Fördermaßnahmen und Risikominderungsinstrumenten?
  • Attraktivität und Risiken für Investoren und Fördermittelgeber: Welche Unterschiede bestehen hinsichtlich der Attraktivität der Wertschöpfungsstränge für private Investoren und öffentliche Fördermittelgeber?